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The link between wealth and mortality
a survey analysis
Stefan Kirchengast
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Volkswirtschaftslehre
Betreuer*in
Philipp Schmidt-Dengler
DOI
10.25365/thesis.48478
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-11571.12285.903072-0
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Diese Masterarbeit untersucht den Zusammenhang zwischen Vermögen und Sterblichkeit durch Auswertung zweier Umfragewellen des Survey on Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE). Besonderes Augenmerk in der Untersuchung liegt bei zwei bekannten Problemen: Erstens, die mögliche Stichprobenverzerrung in Umfragen und zweitens, die wahrscheinliche Endogenität von Vermögen in der Regression. Um ersteres Problem zu kontrollieren wird ein bivariates Probit-Modell geschätzt, welches die Selektion in der zweiten und letzten Welle direkt modelliert, während das zweite Problem vor allem mittels einer Instrumentalvariablenschätzung behandelt wird, welche erhaltene Erbschaften der Umfrageteilnehmer als Instrument für ihre Vermögensveränderung nutzt. Die erhaltenen Resultate stehen im Einklang mit früheren Studien und zeigen, dass höheres Vermögen mit geringerer Sterblichkeit einhergeht. Zusätzlich gibt es Hinweise auf ein kausalen Effekt von Vermögen auf die selbst eingeschätzte Gesundheit der Teilnehmer, welcher in seiner Höhe ebenbürtig mit den bekannten Einflussfaktoren Alter und Bildung ist.
Abstract
(Englisch)
This master thesis examines the link between wealth and mortality by evaluating data from two waves of the Survey on Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE). Particular care in the evaluation is taken on two known problems: Firstly, the possible sample selection bias in surveys and secondly, the presumable endogeneity of the wealth measure in the regression. To control for the first, a bivariate probit model is employed that directly models selection in the second and last wave of the analysis, while the second problem is primarily dealt with an instrumental variables strategy that uses respondents’ received inheritances as an instrument for change of wealth. Obtained results are in line with previous research and indicate that higher wealth is associated with reduced mortality. Further evidence suggests a causal wealth-induced effect on respondent’s self-rated health status that is on an equal level to common health determinants age and education.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Englisch)
wealth mortality life expectancy health causality instrumental variables
Schlagwörter
(Deutsch)
Vermögen Sterblichkeit Lebenserwartung Gesundheit Kausalität Instrumentalvariablen
Autor*innen
Stefan Kirchengast
Haupttitel (Englisch)
The link between wealth and mortality
Hauptuntertitel (Englisch)
a survey analysis
Paralleltitel (Deutsch)
Der Zusammenhang zwischen Vermögen und Sterblichkeit - Analyse einer Umfrage
Publikationsjahr
2017
Umfangsangabe
iii, 52 Seiten : Diagramme
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Philipp Schmidt-Dengler
Klassifikation
83 Volkswirtschaft > 83.00 Volkswirtschaft: Allgemeines
AC Nummer
AC14488489
Utheses ID
42834
Studienkennzahl
UA | 066 | 913 | |
