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Rückgang des österreichischen alpinen Snowboard-Rennsports
Philipp Bichler
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Zentrum für Sportwissenschaft und Universitätssport
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Lehramtsstudium UF Bewegung und Sport UF Physik
Betreuer*in
Otmar Weiß
DOI
10.25365/thesis.48551
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-18520.52892.701861-3
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Ausgehend von der Tatsache, dass im Snowboardsport vor allem die Disziplin des alpinen Snowboardens seit Jahren rückläufig ist, beschäftigt sich diese Arbeit speziell mit dem Rückgang des alpinen Snowboard-Rennsports in Österreich.
Einleitend werden zunächst die bestehenden Strukturen sowie die Bewerbe und Rennformate des alpinen Snowboard-Rennsports sowohl auf internationaler als auch tiefergehend auf österreichischer Ebene vorgestellt.
Nach einer aktuellen Analyse des Rückganges des alpinen Snowboardens im Breitensport wird vor allem der Rückgang des alpinen Snowboard-Rennsports dargelegt. Dazu werden unter anderem die sinkenden Zahlen an Teilnehmerinnen und Teilnehmern bei alpinen Snowboard-Bewerben sowie die ebenfalls abfallende Anzahl an Snowboardrennen beleuchtet.
In der Folge werden die Ergebnisse der qualitativen Forschung dargelegt. Im Rahmen dieser wurden fünf Experteninterviews durchgeführt. Dabei war es das Ziel, mögliche Erklärungen für den Rückgang des österreichischen alpinen Snowboard-Rennsports mittels einer qualitativen Inhaltsanalyse zu extrahieren.
Darüber hinaus wurde ausgehend von den qualitativ erhobenen Ergebnissen eine Quantifizierung der erhaltenen Erklärungen für den Rückgang des österreichischen alpinen Snowboard-Rennsports durchgeführt. Aufbauend auf dieser Quantifizierung konnte erschlossen werden, welche Probleme den Aussagen der Experten zufolge am stärksten für den Rückgang des alpinen Snowboard-Rennsports in Österreich verantwortlich sind. Daraufhin wurde der Frage nach dem Ursprung dieser Probleme nachgegangen. Als abschließende Hypothese gilt demnach, dass der Rückgang des österreichischen alpinen Snowboard-Rennsports maßgeblich durch den Rückgang des alpinen Snowboardens als Breitensport hervorgerufen wird.
Abstract
(Englisch)
In view of the fact that in the snowboarding sector the discipline of alpine snowboarding has been declining for years, this study deals with the regression of professional alpine snowboard racing in Austria as its main subject.
First, the existing structures as well as the competitions and racing formats of alpine snowboard racing are discussed, both on the international and, in greater detail, on the Austrian level.
The decline of alpine snowboard racing is presented according to a recent analysis of popular winter sports. In this context, the declining numbers of participants in alpine snowboard races as well as the decreasing number of snowboard races are described.
The following chapters present the results of five expert interviews. Their aim was to discover possible reasons for the decline of Austrian alpine snowboard racing, by way of a qualitative content analysis.
In addition to this, a compilation of statements made on the decline of Austrian alpine snowboard racing during the interviews has been written down. Based on this quantification, it was possible to identify the problems which are mainly responsible for the decline of alpine snowboarding in Austria. In a further step, the origins of these problems were investigated. The resulting hypothesis is that the decline of alpine snowboard racing in Austria is being caused by the decline of alpine snowboarding as a popular sport.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Snowboard Rennsport Rückgang
Autor*innen
Philipp Bichler
Haupttitel (Deutsch)
Rückgang des österreichischen alpinen Snowboard-Rennsports
Publikationsjahr
2017
Umfangsangabe
176 Seiten : Illustrationen
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Otmar Weiß
Klassifikationen
76 Sport > 76.11 Sportsoziologie, Sportpsychologie ,
76 Sport > 76.25 Wettkämpfe
AC Nummer
AC14485545
Utheses ID
42904
Studienkennzahl
UA | 190 | 482 | 412 |
