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Spontaneous vs. soft symmetry breaking in a toy model with flavour symmetry
Maarten Fox
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Physik
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Physik
Betreuer*in
Walter Grimus
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.48560
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-23237.90297.385262-7
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
In dieser Masterarbeit wird der Einfluss von einer Flavour-Symmetriegruppe auf die Renormierung eines Spielzeugmodelles mit einer Yukawa-Kopplung betrachtet. Es zeigt sich, dass es zwei mögliche Arten gibt, dieses Flavour-Modell zu behandeln. Die erste Möglichkeit ist eine diagrammatische Vorgehensweise, in der zweite Methode wird die Flavour-Symmetrie direkt auf die Ergebnisse aus einer allgemeinen Theorie angewendet. Beide Vorgehensweisen werden zum gleichen Ergebnis führen. Eine der quartischen Kopplungskonstanten darf entweder ein positives oder ein negatives Vorzeichen haben. Dies führt dazu, dass zwei unterschiedliche Minima im Massenspektrum der skalaren Felder gebildet werden können. Für den Fall, dass die Kopplungskonstante positiv ist, wird das Modell mit beiden oben erwähnten Methoden behandelt und die Lösungen werden verglichen. Im Fall einer positiven Kopplungskonstante wir nur die zweite Methode verwendet. Zum Schluss wird die Möglichkeit diskutiert die Symmetriegruppe durch einen Term der Massendimension 2 explizit doch weich zu brechen.
Abstract
(Englisch)
In this thesis, we will look at the influence of a flavour symmetry group on the renormalisation of a toy model with a Yukawa coupling. A focus of this thesis lies upon two possible approaches in treating this model. One will be a diagrammatic approach, the second approach will consist of applying the flavour symmetry directly to the results of a general theory. Both methods should lead to the same results. One of the quartic couplings can be either a positive, or a negative constant. This causes the mass spectra of the scalar fields to have two types of minima, depending on the sign of this quartic coupling. In the case where this coupling is positive, a comparison between the two approaches discussed above shall be made. In the case where the coupling is negative, only the second approach will be used. Finally, there will be a discussion on the possibility of breaking the symmetry group by introducing explicit yet softly breaking terms of dimension two in the scalar potential.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
Physics Theoretical particle physics Field theory Flavour symmetry Spontaneous symmetry breaking Soft symmetry breaking Renormalisation Yukawa model
Schlagwörter
(Deutsch)
Physik Theoretische Teilchenphysik Feldtheorie Flavour-Symmetrie Spontane Symmetriebrechung Weiche Symmetriebrechung Renormierung Yukawa-Modell
Autor*innen
Maarten Fox
Haupttitel (Englisch)
Spontaneous vs. soft symmetry breaking in a toy model with flavour symmetry
Paralleltitel (Deutsch)
Spontane vs. weiche Symmetriebrechung in einem Spielzeugmodell mit Flavour-Symmetrie
Publikationsjahr
2017
Umfangsangabe
130 Seiten : Illustrationen, Diagramme
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Walter Grimus
Klassifikationen
33 Physik > 33.10 Theoretische Physik: Allgemeines ,
33 Physik > 33.24 Quantenfeldtheorie ,
33 Physik > 33.50 Physik der Elementarteilchen und Felder: Allgemeines ,
33 Physik > 33.52 Feldtheorien ,
33 Physik > 33.56 Elementarteilchenphysik ,
33 Physik > 33.59 Physik der Elementarteilchen und Felder: Sonstiges
AC Nummer
AC15083242
Utheses ID
42912
Studienkennzahl
UA | 066 | 876 | |
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