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Proteste 2.0 – Die Rolle sozialer Medien bei Occupy Wallstreet, dem Arabischen Frühling und PEGIDA Wien
Helmut Hönigmayer
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Politikwissenschaft
Betreuer*in
Sieglinde Rosenberger
DOI
10.25365/thesis.48734
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-18519.45079.485272-5
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Rolle sozialer Medien im Zuge der Proteste am Tahrir-Platz in Ägypten, Occupy Wallstreet und PEGIDA Wien. Der Fokus liegt auf der Entstehungsgeschichte der jeweiligen Bewegung, ihren Versuchen, über soziale Medien für Protestevents zu mobilisieren, und ihrer Rolle bei der Organisation und der Kommunikation für diese. Um die Beziehungen zwischen den Protestevents und den Vorgängen in den sozialen Netzwerken zu erheben, wurde mittels digitaler Methoden die Aktivität auf den jeweiligen Facebook-Seiten erhoben. Diese Ergebnisse wurden mit den Ansätzen der Resource Mobilization Theory nach McCarthy und Zald (1977) sowie der Theorie Dieter Ruchts (2014) zur Online- und Offline-Mobilisierung in Kontext gesetzt. Das ermöglichte eine konkrete Beschreibung der Rolle sozialer Medien in den drei Protestbewegungen.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
PEGIDA Protest Soziale Medien Occupy Arabischer Frühling
Autor*innen
Helmut Hönigmayer
Haupttitel (Deutsch)
Proteste 2.0 – Die Rolle sozialer Medien bei Occupy Wallstreet, dem Arabischen Frühling und PEGIDA Wien
Publikationsjahr
2017
Umfangsangabe
vi, 90 Seiten : Illustrationen, Diagramme
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Sieglinde Rosenberger
Klassifikationen
89 Politologie > 89.57 Politische Beteiligung ,
89 Politologie > 89.62 Politische Bewegungen
AC Nummer
AC14481313
Utheses ID
43069
Studienkennzahl
UA | 066 | 824 | |
