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The EU Incentive for Informal Dispute Resolution
is ADR the superior mechanism to give consumers access to justice?
Martin Yanchev Sirakov
Art der Arbeit
Master-Thesis (ULG)
Universität
Universität Wien
Fakultät
Postgraduate Center
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Universitätslehrgang Europäisches u. Intern. Wirtschaftsrecht
Betreuer*in
Peter Fischer
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.49539
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-28679.82284.205666-2
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Das Ziel dieser Master-Thesis ist es zu ermitteln, ob das vom Gesetzgeber der Europäischen Union erstellte System der alternativen Beilegung verbraucherrechtlicher Streitigkeiten die am meist geeignete Methode zur Beilegung sowohl der innerstaatlichen als auch der grenzüberschreitenden B2C-Streitigkeiten zwischen den Händlern und den Verbrauchern ist. Da die Schnittstelle zwischen der alternativen Beilegung verbraucherrechtlicher Streitigkeiten und den Gerichtsprozessen ein zentrales Thema ist, untersucht die Diplomarbeit den bestehenden Prozess des Verfahrensschutzes, der den Verbrauchern im Rahmen der derzeitigen Gesetzgebungsinfrastruktur gewährt wird, und beschließt, was die Fehler jedes einzelnen Systems sind, warum die Verbraucher zögern, die Eine oder die Andere zu verwenden, welche Streitbeilegungsmethode in einem bestimmten Streit verabschiedet werden sollte und wie das derzeitige System verbessert werden kann, damit die beiden Systeme sich gegenseitig harmonisch ergänzen und nicht miteinander konkurrieren können. Durch die Untersuchung der Probleme und einiger positiver Beispiele für die Richtlinie der alternativen Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten, die Verordnung über Online-Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten und die Nachteile des derzeitigen Systems zieht die Diplomarbeit Schlussfolgerungen darüber, welche Elemente fehlen und was die Erwartungen der Parteien über eine wirksame Konsumentenregelung sind. Auf der Grundlage der Erkenntnisse der Analyse des Status quo bestimmt die Diplomarbeit die Probleme und Nachteile, die bei der Wahl der "richtigen" Methode, die "Zugang zur Gerechtigkeit" gibt, berücksichtigt werden müssen und gibt Empfehlungen darüber, wie das derzeitige alternative Justizsystem verbessert werden kann, sodass ein funktionierendes System erschaffen wird, bei dem die Strafverfolgung gesichert ist und die Verbraucher den entscheidenden Zugang zu Gerechtigkeit im Binnenmarkt erhalten.
Abstract
(Englisch)
The goal of this paper is to determine whether the Consumer Alternative Dispute Resolution system created by the European Union legislator is the more appropriate method for settling both domestic and cross-border B2C disputes between traders and consumers. As the interface between Consumer ADR and court processes is a key issue, the Thesis examines the existing state of procedural protection afforded to consumers under the current legislative infrastructure and resolves what the flaws of each of the systems are, why consumers are reluctant to use one or the other, what dispute resolution method should be adopted in a particular dispute and how the current system can be improved so that the two systems can harmonically complement one another rather than compete with each other. By investigating the problems and some positive examples of the ADR Directive and the ODR Regulation and the drawbacks of current system, the Thesis draws conclusions as to what elements are lacking and what are the parties’ expectations regarding effective consumer redress. Based on the findings of the analysis of the status quo, the Thesis determines the issues and drawbacks that need to be borne in mind when choosing the “right” method giving “access to justice” and provides recommendations as to how the current alternative judicial system can be improved in order to create a working system where law enforcement is safeguarded and consumers receive the crucial access to justice in the internal market.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
Alternative Dispute Resolution Online Dispute Resolution Consumer Justice
Schlagwörter
(Deutsch)
Alternative Streitbeilegung Online-Streitbeilegung Verbraucher Gerechtigkeit
Autor*innen
Martin Yanchev Sirakov
Haupttitel (Englisch)
The EU Incentive for Informal Dispute Resolution
Hauptuntertitel (Englisch)
is ADR the superior mechanism to give consumers access to justice?
Paralleltitel (Deutsch)
Der EU-Anreiz für informelle Streitbeilegung : ist ADR der übergeordnete Mechanismus, um Verbrauchern den Zugang zur Justiz zu ermöglichen?
Publikationsjahr
2017
Umfangsangabe
iv, 60 Seiten
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Peter Fischer
Klassifikation
86 Recht > 86.90 Europarecht: Sonstiges
AC Nummer
AC15213558
Utheses ID
43789
Studienkennzahl
UA | 992 | 548 | |
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