Detailansicht
Männlichkeiten und Männer - Kritische Theorien im Vergleich
Simon Fetz
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Internationale Entwicklung
Betreuer*in
Christine Klapeer
DOI
10.25365/thesis.49615
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-11613.84906.845796-4
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Kritische, feministisch situierte Forschung über Männlichkeiten und Männer ist im deutschsprachigen Raum wenig sichtbar. Diese Arbeit will einen Teil zur Schließung dieser Lücke beitragen, indem drei einflussreiche theoretische Zugänge dieses Forschungsfeldes vergleichend dargestellt werden: Raewyn Connells „Hegemoniale Männlichkeit“, Jeff Hearns „Hegemony of Men“ und Michael Meusers „Männlicher Habitus“. Um ein umfassendes Verständnis der Konzepte zu ermöglichen, werden sie theoretisch eingebettet in die theoretischen Zugänge der Autor*innen hinsichtlich des Verhältnisses von Körper und Gesellschaft sowie ihrer Konzeption von Geschlecht als Strukturkategorie. Davon ausgehend werden die Konzepte kritisch auf ihre Implikationen in Bezug auf Intersektionalität und Heteronormativitätskritik überprüft. Der Vergleich der Theorien schafft eine Grundlage, um die Konzepte wechselseitig zu kritisieren und davon ausgehend Vorschläge für eine angemessenere Theoretisierung des Gegenstandes zu skizzieren.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Männlichkeit Männlichkeiten Männer Hegemoniale Männlichkeit Kritische Männlichkeit Raewyn Connell Jeff Hearn Michael Meuser Feminismus Intersektionalität
Autor*innen
Simon Fetz
Haupttitel (Deutsch)
Männlichkeiten und Männer - Kritische Theorien im Vergleich
Publikationsjahr
2017
Umfangsangabe
vi, 141 Seiten
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Christine Klapeer
AC Nummer
AC14514084
Utheses ID
43861
Studienkennzahl
UA | 066 | 589 | |
