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Die Herausforderungen der SchülerInnen, die ohne Luxemburgisch- und Deutschkenntnisse in die Luxemburger Grundschule eingestiegen sind
Daniel Jean Joseph Mathieu
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Bildungswissenschaft
Betreuer*in
Judith Schoonenboom
Mitbetreuer*in
Neda Forghani-Arani
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.49928
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-17121.32257.167361-6
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Das Ziel der vorliegenden Arbeit besteht darin, die Herausforderungen der SchülerInnen, die ohne Luxemburgisch- und Deutschkenntnisse in die Luxemburger Grundschule eingestiegen sind, so darzustellen, dass Lehrpersonen ihre pädagogische Praxis im Umgang mit diesen SchülerInnen reflektieren können. Im Gegensatz zu den bisher veröffentlichten Studien, fragt die vorliegende Arbeit konkret nach den Herausforderungen, die sich aufgrund der Präsenz der luxemburgischen Sprache bei den betroffenen SchülerInnen aufgetan haben. Es konnten in diesem Kontext verschiedene Herausforderungen erkannt werden, die in der vorliegenden Arbeit benannt und näher erläutert werden. Zu diesen Herausforderungen gehören bspw. die Rahmenbedingungen, unter denen die SchülerInnen die Unterrichtssprachen lernen mussten; der dynamische Wechseln zwischen der deutschen und luxemburgischen Sprache; und die sprachliche Integration bei den MitschülerInnen. Grundsätzlich richtet sich die Arbeit an alle Personen, die an den Herausforderungen der SchülerInnen interessiert sind, die ohne Luxemburgisch- und Deutschkenntnisse in die Grundschule eingestiegen sind. Die Lehrpersonen, die tagtäglich mit diesen SchülerInnen in Kontakt kommen, sollen sich besonders von der vorliegenden Arbeit angesprochen fühlen, da sie durch das Lesen der dargestellten Erfahrungen ihre eigene pädagogische Praxis im Umgang mit den besagten SchülerInnen reflektieren können. Methodisch wird auf den phänomenologisch-hermeneutischen Ansatz „Researching Lived Experience“ von Max van Manen zurückgegriffen. In diesem Kontext wurden qualitative Interviews durchgeführt in denen die fünf Interviewpersonen aufgefordert wurden, ihre Erfahrung anhand von konkreten Beispielen darzustellen. Diese Beispiele wurden dann in einem weiteren Schritt analysiert, um schließlich zur Essenz der untersuchten Erfahrung zu gelangen.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Manen Phänomenologie Hermeneutik Erfahrung Anekdoten Luxemburg Luxemburgisch Grundschule Migration Mehrsprachigkeit Dreisprachigkeit
Autor*innen
Daniel Jean Joseph Mathieu
Haupttitel (Deutsch)
Die Herausforderungen der SchülerInnen, die ohne Luxemburgisch- und Deutschkenntnisse in die Luxemburger Grundschule eingestiegen sind
Publikationsjahr
2017
Umfangsangabe
IV, 93 Seiten : Diagramme
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Judith Schoonenboom
Klassifikationen
80 Pädagogik > 80.03 Methoden und Techniken der Pädagogik ,
81 Bildungswesen > 81.55 Schülerverhalten, Studentenverhalten ,
81 Bildungswesen > 81.70 Bildungssysteme, Bildungsinstitutionen: Allgemeines ,
81 Bildungswesen > 81.74 Grundschule, Primarstufe
AC Nummer
AC14515943
Utheses ID
44148
Studienkennzahl
UA | 066 | 848 | |
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