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Modeling Technological Progress and the Steady-State Growth Theorem
Kamila Rohánková
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Quantitative Economics, Management and Finance
Betreuer*in
Gerhard Sorger
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.50154
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-10960.05904.375459-3
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Diese Masterthese untersucht, ob stationärer technischer Fortschritt ausschließlich Arbeit vermehrt. Neben den Ergebnissen von Uzawa (1961) und Irmen (2016), die darauf hinweisen, dass diese Einschränkung unabhängig davon, ob technischer Fortschritt als exogene oder endogene Variable behandelt wird, zutrifft, werden in dieser Masterthese auch zwei Modelle vorgestellt, die aufzeigen, dass eine solche Einschränkung nicht notwendig ist. Das erste Modell erweitert das neoklassische Wachstumsmodell, indem Kosten für die Anpassung von Kapitalinvestitionen inkludiert werden, welche Ungleichheit zwischen dem Wachstum der Bruttokapitalinvestitionen und dem Wachstum des Kapitalstocks erzeugen. Stationärer technologischer Fortschritt, welcher das Kapital erhöht, ist daraufhin eine Notwendigkeit, um diese Ungleichheit auszugleichen. Das zweite Modell beschäftigt sich mit dem abnehmenden relativen Preis von Investitionsgütern als Indikator für laufenden gebundenen technologischen Fortschritt. Ausgewogenes Wachstum kann durch die Einführung endogener Ausbildung und unter der Annahme, dass eine ausreichende Komplementarität von Kapital und (Arbeits-)Qualifikation gegeben ist, erreicht werden.
Abstract
(Englisch)
This thesis explores the necessity of steady-state technological progress to be purely labor-augmenting. Apart from the findings of Uzawa (1961) and Irmen (2016), which indicate that this restriction applies irrespective of whether technological progress is treated as an exogenous or as an endogenous variable, this thesis also presents two models that find such a constraint unnecessary. The first one extends the neoclassical growth model by including adjustment costs for the capital investment which create inequality between the growth of gross capital investment and the growth of capital stock. Steady-state capital-augmenting technological progress is then needed to balance out this inequality. The second model addresses the declining relative price of investment goods as an indicator of ongoing embodied technological progress. Balanced growth can be achieved by introducing endogenous schooling into the model, and assuming a sufficient level of capital-skill complementarity.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
Steady-state growth theorem Technological progress Uzawa Harrod-neutral Labor-augmenting Capital-augmenting
Schlagwörter
(Deutsch)
stationärer Zustand technischer Fortschritt Uzawa's theorem Harrod-Neutralität Arbeitsvermehrung Kapitalvermehrung
Autor*innen
Kamila Rohánková
Haupttitel (Englisch)
Modeling Technological Progress and the Steady-State Growth Theorem
Publikationsjahr
2017
Umfangsangabe
53 Seiten
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Gerhard Sorger
Klassifikation
83 Volkswirtschaft > 83.12 Makroökonomie
AC Nummer
AC14521493
Utheses ID
44349
Studienkennzahl
UA | 066 | 920 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1