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"A Balance of power that favors freedom"
Condoleezza Rice - eine konzeptionelle Biographie
Astrid Rosenwirth
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Betreuer*in
Heinz Gärtner
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.4996
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30454.44366.883553-6
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Als es mit den Anschlägen des 11. Septembers 2001 zu einer grundlegenden Neuausrichtung amerikanischer Außenpolitik kommt, wandelt sich, George W. Bushs Nationale Sicherheitsberaterin, Condoleezza Rice von einer behutsamen außenpolitischen Realistin zu einer leidenschaftlichen Anhängerin der neokonservativen Bush Doktrin. Im Amt der Außenministerin gelangt sie zu realistischen Einschätzungen zurück, versucht, in der politischen Praxis, jedoch weiterhin die divergierenden Konzepte des Realismus und des Neokonservatismus miteinander zu einen. Anhand ausgewählter Politikfelder werden Rices außenpolitische Vorstellungen im Spannungsverhältnis zwischen realistischen und neokonservativen Konzeptionen dargestellt. Den theoretischen Rahmen bilden der Realismus und der Neokonservatismus als Strömungen im außenpolitischen Denken der USA.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Condoleezza Rice Biographie Realismus Neokonservatismus
Autor*innen
Astrid Rosenwirth
Haupttitel (Deutsch)
"A Balance of power that favors freedom"
Hauptuntertitel (Deutsch)
Condoleezza Rice - eine konzeptionelle Biographie
Publikationsjahr
2009
Umfangsangabe
139 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Heinz Gärtner
Klassifikation
89 Politologie > 89.94 Internationale Beziehungen: Sonstiges
AC Nummer
AC07684126
Utheses ID
4457
Studienkennzahl
UA | 300 | | |
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