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Erhebung des Wissens über die Einschätzung des Zuckergehalts in Getränken und der Konsumhäufigkeit von 10-18 jährigen SchülerInnen
Theres Kovarik
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Lebenswissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Ernährungswissenschaften
Betreuer*in
Jürgen König
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.50581
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-13766.09688.628360-2
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Aus den Ergebnissen des Präventionsprojektes am Privatgymnasium Kalksburg lassen sich die wichtigsten Resultate folgendermaßen zusammenfassen. Der Fragebogen wurde von 497 (221 Mädchen und 276 Buben) Kindern und Jugendlichen ausgefüllt und ausgewertet. Nur 14,9% (74 Mädchen/Buben) der befragten Kinder und Jugendlichen unterschätzen den Zuckergehalt in einem halben Liter Coca Cola. Die Beurteilung des Zuckergehalts von Coca Cola light und Red Bull sugarfree kann folgedermaßen beschrieben werden. Nur 27,4% (136 Mädchen/Buben) der befragten Kinder und Jugendlichen wissen, dass in einem Coca Cola zero/light kein Stück Würfelzucker enthalten ist. Bei der Einschätzung von Red Bull sugarfree wissen 36,4% (181 Mädchen/Buben) der SchülerInnen, dass kein Stück Würfelzucker beinhaltet ist. Die Bedeutung des Begriffes “light“ wird von Kindern und Jugendlichen stark unterschiedlich wahrgenommen. 16,3% (81 Mädchen/Buben) der SchülerInnen erahnen die richtige Antwort, dass der Begriff „light“ eine Nährstoffreduktion mit sich bringt. Der Rest der befragten Kinder und Jugendlichen verbinden mit dem Begriff „light“ zuckerfrei, zuckerreduziert oder kalorienreduziert. Der Zuckergehalt von Joghurt Drinks wird von 96,2% (478 Mädchen/Buben) der Kinder und Jugendlichen unterschätzt. Dabei werden Joghurt Drinks von 23,3% (116 Mädchen/Buben) der Kinder und Jugendlichen regelmäßig (täglich, mehrmals pro Woche oder einmal pro Woche) konsumiert. 88,7% (441 Mädchen/Buben) der SchülerInnen unterschätzen den Zuckergehalt von Smoothies. Smoothies werden von 62,9% (313 Mädchen/Buben) befragten Kindern und Jugendlichen regelmäßig konsumiert. Bei den Erfrischungsgetränken können folgende Aussagen hervorgehoben werden. Der Zuckergehalt von Vöslauer Balance wird von 72,2% (361 Mädchen/Buben) der SchülerInnen unterschätzt. Immerhin konsumieren 47,3% (235 Mädchen/Buben) die befragten Kinder und Jugendlichen regelmäßig (täglich, mehrmals pro Woche, einmal pro Woche) Vöslauer Balance Getränke. Hinsichtlich des Römerquelle Emotions Getränk kann zusammengefasst werden, dass nur 25,4% (126 Mädchen/Buben) der SchülerInnen den Zuckergehalt richtig einschätzen. 54,3% (270 Mädchen/Buben) der SchülerInnen konsumieren regelmäßig Römerquelle-Emotion Getränke. Bei Kindern und Jugendlichen dürfte sich schon das Wissen verbreitet haben, dass Energy Drinks und Soft Drinks relevante Zuckerquellen darstellen. Joghurt Drinks, Fruchtsäfte, Smoothies und Erfrischungsgetränke werden nach wie vor in ihrem Zuckergehalt von Kindern und Jugendlichen stark unterschätzt. Verhältnismäßig werden aber diese Getränke häufiger als Soft Drinks von den SchülerInnen konsumiert. Es ergibt sich der Eindruck, dass Fruchtsäfte, Smoothies, Vöslauer Balance, Römerquelle Emotion als gesund unter Kindern und Jugendlichen gelten und daher vermutlich öfters konsumiert werden. Kindern und Jugendlichen müssen die Zuckerfallen der Getränke aufgezeigt werden, um ein langfristiges Umdenken bezüglich ihres Trinkverhaltens zu bewirken.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Zuckergehalt in Getränken 10-18 jährige SchülerInnen Zuckergehalt schätzen
Autor*innen
Theres Kovarik
Haupttitel (Deutsch)
Erhebung des Wissens über die Einschätzung des Zuckergehalts in Getränken und der Konsumhäufigkeit von 10-18 jährigen SchülerInnen
Publikationsjahr
2017
Umfangsangabe
VII, 118, xiv Seiten : Diagramme
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Jürgen König
Klassifikation
30 Naturwissenschaften allgemein > 30.99 Naturwissenschaften allgemein: Sonstiges
AC Nummer
AC14546082
Utheses ID
44710
Studienkennzahl
UA | 066 | 838 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1