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Leibesübungen als Gegenstand der Gesamterziehung von Kindern und Jugendlichen an nationalsozialistischen Schulen in Deutschland
Elisabeth Wittmann
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Lehramtsstudium UF Geschichte, Sozialkunde, Polit.Bildg. UF Bewegung und Sport
Betreuer*in
Gerhard Botz
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.50655
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30903.33915.973366-5
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die vorliegende Arbeit handelt von der Einflussnahme der Leibesübungen auf die nationalsozialistische Erziehung von Kindern und Jugendlichen. Im Speziellen wird die Erziehung von weiblichen und männlichen jungen Menschen an nationalsozialistischen deutschen Schulen untersucht. Es wird darauf eingegangen, wie die Nationalsozialisten die Leibesübungen als Erziehungsorgan missbraucht haben.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Erziehung Leibeserziehung Nationalsozialismus Sport
Autor*innen
Elisabeth Wittmann
Haupttitel (Deutsch)
Leibesübungen als Gegenstand der Gesamterziehung von Kindern und Jugendlichen an nationalsozialistischen Schulen in Deutschland
Publikationsjahr
2018
Umfangsangabe
70 Seiten
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Gerhard Botz
Klassifikation
15 Geschichte > 15.08 Sozialgeschichte
AC Nummer
AC14540481
Utheses ID
44777
Studienkennzahl
UA | 190 | 313 | 482 |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1