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A new approach? China's approach towards the Philippines over the South China Sea dispute after the arbitral tribunal's ruling 2016
Yoshiko Hatanaka
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Individuelles Masterstudium Globalgeschichte
Betreuer*in
Alfred Gerstl
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.51116
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-10407.10175.353363-5
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Diese Masterarbeit wird untersuchen, ob China seine Herangehensweise in dem SCS Konflikt mit den Philippinen in folge der Entscheidung des Schiedsgerichts zu Gunsten der Philippinen im Juli 2016 verändert hat. Ein Bericht des Mischief Reef Vorfalles in 1995 und dem ‘Joint Marine Seismic Undertaking’ in dem Vereinbarungsgebiet in der Süd-Chinesischen See-Vereinbarung von 2005, liefert den Hintergrund zu China’s SCS Position. Diese wurde durch die politischen Interaktionen zwischen China, den Philippinen, den ASEAN Staaten, den USA und auch Chinas internen politischen Faktoren beeinflusst. Eine Untersuchung von Chinas’ Position nach der Entscheidung verglichen mit den Handlungen vor der Schiedsentscheidung zeigt, dass China zumindest auf kurze Sicht die Herangehensweise von einem aggressiven zu einem friedlicheren Ansatz verändert hat. Aufgrund von Chinas bekannter Taktik seine Position je nach Ausgangslage von klarem Durchsetzungswillen hin zu diplomatischen Vorgehen zu verändern, kann zu diesem Zeitpunkt nicht bestätigt werden, dass China in Zukunft auf seine Durchsetzungsfähigkeit verzichten wird.
Abstract
(Englisch)
This thesis will examine whether China has changed its approach over the SCS dispute with the Philippines, after the arbitral tribunal’s ruling in favor of the Philippines in July 2016. A review of the Mischief Reef incident in 1995 and the Joint Marine Seismic Undertaking in the Agreement Area in the South China Sea agreement in 2005 provides context to China’s SCS position, which was influenced by the dynamics of political interaction between China, the Philippines, ASEAN and the U.S, as well as China’s domestic political factors. An examination of China’s position after the ruling compared with its actions before shows that China has modified its approach from an assertive one to a more peaceful position, at least in the short term. Given China’s previous pattern of shifting between positions of assertiveness and diplomacy, in the long term, we cannot say that China will not take an assertive approach again.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
Arbitral Tribunal South China Sea Dispute China Philippines
Schlagwörter
(Deutsch)
Schiedsgericht Südchinesisches Meer China Philippinen
Autor*innen
Yoshiko Hatanaka
Haupttitel (Englisch)
A new approach? China's approach towards the Philippines over the South China Sea dispute after the arbitral tribunal's ruling 2016
Paralleltitel (Deutsch)
Ein neuer Zugang? Chinas Haltung gegenüber den Philippinen in der Auseinandersetzung um das Südchinesische Meer nach dem Schiedsspruch des internationalen Schiedsgerichtes 2016
Publikationsjahr
2017
Umfangsangabe
vi, 81 Seiten
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Alfred Gerstl
Klassifikation
15 Geschichte > 15.79 China
AC Nummer
AC15125818
Utheses ID
45151
Studienkennzahl
UA | 067 | 805 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1