Detailansicht

e-Government - Entwicklung, Umsetzung und Akzeptanz in Österreich
Pamela Lugschitz
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Betriebswirtschaft
Betreuer*in
Christine Strauß
Volltext in Browser öffnen
Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.51998
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-17737.91434.287769-4
Link zu u:search
(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Diese Masterarbeit soll einen Überblick über das e-Government-Angebot anhand von ausgewählten Beispielen geben und seine unterschiedlichen Anwendungsbereiche hervorheben. Um auf die unterschiedlichen Phasen des e-Governments einzugehen, ist die vorliegende Arbeit in die vier wesentlichen Punkte Entwicklung, Umsetzung, Akzeptanz und Zukunft unterteilt. Die Entwicklung beschreibt die Geschichte des e-Governments in Österreich beginnend mit dem Jahr 1997. In diesem Jahr wurde der Grundstein für das heutige e-Government-Angebot gelegt. Auf dieser soliden Basis können heute verschiedene Projekte aufbauen und Österreich zu einem Vorreiter im Bereich e-Government auszeichnen. Durch die Umsetzung der Bürgerkarte und der Handy-Signatur wurde ein wichtiger Meilenstein in der technischen Entwicklung gesetzt. Jede Bürgerin und jeder Bürger in Österreich hat die Chance, diesen Service kostenlos in Anspruch zu nehmen. Viele Dienste im e-Government setzen die Nutzung der Bürgerkarte oder Handy-Signatur voraus, um eine elektronische Signatur, also das rechtskräftige Bestätigen einer Transaktion, durchzuführen. Österreichweit arbeiten aktuell mehrere Institutionen in der Forschung und Industrie an innovativen Projekten, um das Thema e-Government noch weiter zu erschließen. Nicht nur das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort arbeitet am stetigen Ausbau des Angebotes, sondern auch jede Gemeinde und jede Stadt in Österreich. Dadurch haben die Österreicherinnen und Österreicher ein breites Angebot an Nutzungsmöglichkeit. Im Rahmen dieser Masterarbeit wurde mittels Fragebogen die Akzeptanz gegenüber dem Angebot des e-Government untersucht. Für diesen Zweck wurden österreichische Bürgerinnen und Bürger im Alter zwischen 14 und 99 Jahren befragt. Im Zuge der Forschung ließ sich eine Akzeptanz und ein Interesse an e-Government unabhängig von Alterskriterien messen. Diese Masterarbeit zeigt abschließend, an welchen Projekten momentan gearbeitet, sowie in naher Zukunft umgesetzt und ausgebaut werden sollen. Besonders interessant werden die zwei Projekte des neuen Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, sowie das Projekt des Bundesministeriums für Inneres. Mit dem Projekt „IDA- Identity Austria“ könnten europaweit neue Maßstäbe gesetzt werden.
Abstract
(Englisch)
This master thesis gives a detailed overview over the range of eGovernment applications based on selected theoretical and practical examples. To address the different phases of eGovernment, the present work is divided into four main points: development, implementation, acceptance and future. The year 1997 marks the founding year of today’s eGovernment in Austria. Nowadays various projects can build on this solid foundation and make Austria a worldwide pioneer in eGovernment. The implementation of the Bürgerkarte and the Handy-Signatur sets an important milestone. Every citizen in Austria is eligible to use this service for free. Many services in eGovernment require the use of said Bürgerkarte or Handy-Signatur to perform a valid electronic signature. Throughout Austria several institutions and businesses are working on innovative projects to tap into the potential of eGovernment. Not only the Federal Ministry for Digitization and Business Location works on the constant expansion, but also every municipality and every city in Austria individually. As a result, the Austrian citizens have a wide range of useful applications. Within the scope of this master thesis was the acceptance of the eGovernment examined by questionnaire. Austrian citizens between the ages of 14 and 99 were interviewed for this purpose. Acceptance and interest in e-government is given regardless of age. This master thesis conclusively shows which projects are currently being worked on and which should be implemented and expanded soon. Particularly interesting are the two projects of the new Federal Ministry for Digitization and Business Location, as well as the project of the Federal Ministry of the Interior. With the project "IDA-Identity Austria" new Europewide standards could be set.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
eBusiness e-Government elektronische Signatur Bürgerkarte Handy-Signatur
Autor*innen
Pamela Lugschitz
Haupttitel (Deutsch)
e-Government - Entwicklung, Umsetzung und Akzeptanz in Österreich
Publikationsjahr
2018
Umfangsangabe
XI, 87, LXXIX Seiten : Illustrationen, Diagramme
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Christine Strauß
Klassifikation
85 Betriebswirtschaft > 85.99 Betriebswirtschaft: Sonstiges
AC Nummer
AC15081887
Utheses ID
45925
Studienkennzahl
UA | 066 | 915 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1