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Otoko wa ōkami de aru?
der Diskurs um die Maskulinität der ‚grasfressenden Männer‘ in japanischen Beziehungsratgebern
Michaela Luschmann
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Japanologie
Betreuer*in
Ina Hein
DOI
10.25365/thesis.52157
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-12490.17976.909265-2
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
In der vorliegenden Arbeit wird der Diskurs um die Maskulinität der ‚grasfressenden Männer‘ in japanischen Beziehungsratgebern aus dem Jahr 2009 untersucht. Ausgehend von der These, dass alternative männliche Lebensentwürfe, die von der hegemonialen Maskulinität des sararīman abweichen, in diesen Publikationen unterstützt werden, wurde ein Sample von drei ausgewählten Beziehungsratgebern analysiert. Dabei konnte festgestellt werden, dass die ‚grasfressenden Männer‘ aufgrund der ihnen zugeschriebenen Eigenschaften von Zurückhaltung und Familienorientierung als gute Partner für eine gleichberechtigte heterosexuelle Beziehung wahrgenommen werden. Der hier diskutierte Diskursstrang um die zwischenmenschlichen Beziehungen von ‚grasfressenden Männern‘ kann daher als Gegendiskurs zum patriarchal-geprägten Diskurs der konservativen japanischen Massenmedien betrachtet werden.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Englisch)
masculinities self-help books men discourse
Schlagwörter
(Deutsch)
Männlichkeit Japan Beziehungsratgeber Diskurs
Autor*innen
Michaela Luschmann
Haupttitel (Deutsch)
Otoko wa ōkami de aru?
Hauptuntertitel (Deutsch)
der Diskurs um die Maskulinität der ‚grasfressenden Männer‘ in japanischen Beziehungsratgebern
Publikationsjahr
2018
Umfangsangabe
126 Seiten : Illustrationen
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Ina Hein
Klassifikationen
71 Soziologie > 71.31 Geschlechter und ihr Verhalten ,
71 Soziologie > 71.41 Sozialer Wandel
AC Nummer
AC15074018
Utheses ID
46060
Studienkennzahl
UA | 066 | 843 | |
