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Das Schulbuch als ein zentrales Element des inhumanen Diskurses der nationalsozialistischen Diktatur
eine Schulbuchanalyse
Dominik Rottensteiner
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Lehramtsstudium UF Biologie und Umweltkunde UF Geschichte, Sozialkunde, Polit.Bildg.
Betreuer*in
Alois Ecker
DOI
10.25365/thesis.52238
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-18489.89442.374177-3
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Diese Diplomarbeit befasst sich mit dem Beitrag von Schulbüchern zum nationalsozialistischen Diskurs. Die zu Beginn des Arbeitsprozesses gestellten Fragestellungen sollen die Mitwirkung der Schule und der Schulbücher zur Manipulation der Schülerinnen und Schüler feststellen, um durch die gewonnene Erkenntnis die Hypothese zu verifizieren oder zu falsifizieren.
Um diese adäquat feststellen zu können, wurden zunächst die Voraussetzungen des Umfeldes Schule mit Hilfe von Sekundärliteratur erörtert, um anschließend anhand einer Diskursanalyse, bzw. genauer, mit dem Verfahren der Narrationsanalyse (nach Reiner Keller, beschrieben in: Diskursforschung. Eine Einführung für Sozialwissenschaftlerinnen 3., aktualisierte Auflage. [Qualitative Sozialforschung Band 14, Wiesbaden 2007]), die Forschungsfragen zu beantworten, um eine abschließende Stellungnahme zur Hypothese zu ermöglichen.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Nationalsozialismus Diskursanalyse Schulbuch Manipulation
Autor*innen
Dominik Rottensteiner
Haupttitel (Deutsch)
Das Schulbuch als ein zentrales Element des inhumanen Diskurses der nationalsozialistischen Diktatur
Hauptuntertitel (Deutsch)
eine Schulbuchanalyse
Publikationsjahr
2018
Umfangsangabe
107 Seiten : Illustrationen
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Alois Ecker
Klassifikation
15 Geschichte > 15.24 Zweiter Weltkrieg
AC Nummer
AC15057061
Utheses ID
46130
Studienkennzahl
UA | 190 | 445 | 313 |
