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Die Behandlung von japanischen Kulturspezifika in englischen Mangaübersetzungen
ein deskriptiver Übersetzungsvergleich der offiziellen Printversion mit Scanlations des Mangas "Natsume yūjinchō"
Viktoria Klaus
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Zentrum für Translationswissenschaft
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Translation Deutsch Englisch
Betreuer*in
Klaus Kaindl
DOI
10.25365/thesis.52491
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-19214.94077.967766-7
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Ziel dieser Arbeit ist es, die Strategien zur Bearbeitung von culture-specific items (CSIs) in der Übersetzung von Manga zu untersuchen. Dabei werden die offizielle englischsprachige Printversion und die inoffizielle englische Scanlation eines Mangas verglichen. Es soll aufgezeigt werden, wie professionelle Übersetzerinnen und Übersetzer (PÜ) und nichtprofessionelle Übersetzerinnen und Übersetzer (NPÜ) mit den Übersetzungsproblemen, die sich aus CSIs ergeben, umgehen. Eine Übersetzungskritik wird nicht angestrebt, jedoch ein deskriptiver Vergleich der angewendeten Übersetzungsstrategien.
Im theoretischen Teil wird auf die besonderen Darstellungselemente von Comics und Manga eingegangen. Berücksichtigt werden dabei sowohl textuelle und bildliche Komponenten, als auch Mischformen daraus. Außerdem wird das Phänomen der Scanlations, von Fans angefertigte Übersetzungen von Manga, die im Internet zur Verfügung gestellt werden, beleuchtet.
Im Rahmen dieser Arbeit werden CSIs in vier Kategorien nach Fabbretti (2016) geteilt. Diese sind: sprachliche und außersprachliche Referenzen, Borderline und visuelle Eigenschaften. Ein als
Untersuchungsgegenstand dienender Manga wird in der Analyse auf CSIs der obengenannten Kategorien untersucht und die verwendeten Strategien der PÜ und NPÜ verglichen. Dabei zeigt sich, dass sich die Strategien zwischen PÜ und NPÜ, wie auch zwischen den NPÜ selbst unterscheiden. Daraus ergibt sich, dass keine klare Abgrenzung der Strategien zwischen PÜ und NPÜ gezogen werden kann.
Abstract
(Englisch)
This thesis tackles the analysis of strategies used for the adaptation of culture-specific items (CSIs) in the translation of manga. To examine this, the official English print version and the unofficial English scanlation of a manga will be compared. The aim is to illustrate how professional translators (PÜ) and non-professional translators (NPÜ) are dealing with translation problems arising from CSIs. However, a translation criticism is not intended, but a descriptive
comparison of the used translation strategies.
The theoretical part deals with the specific elements used in comics and manga. Textual and visual elements, as well as their combinations are considered. Additionally, the phenomenon of scanlations, fan-translated manga which are distributed online, is observed in detail.
Within the scope of this thesis, CSIs are divided into four categories, according to Fabbretti (2016). These are: intratextual and extratextual references, borderline and visual features. A manga used as object of study will be analysed regarding the categories mentioned above and the strategies used by the PÜ and NPÜ will be compared. It was observed that the strategies differ between PÜ and NPÜ, as well as amongst the NPÜ. This means that no clear distinction between PÜ and NPÜ could be drawn.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Englisch)
manga scanlation comparison culure-specific items CSI translation
Schlagwörter
(Deutsch)
Manga Scanlation Vergleich Kulturspezifika CSI Übersetzung Mangaübersetzung
Autor*innen
Viktoria Klaus
Haupttitel (Deutsch)
Die Behandlung von japanischen Kulturspezifika in englischen Mangaübersetzungen
Hauptuntertitel (Deutsch)
ein deskriptiver Übersetzungsvergleich der offiziellen Printversion mit Scanlations des Mangas "Natsume yūjinchō"
Publikationsjahr
2018
Umfangsangabe
126 Seiten : Illustrationen
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Klaus Kaindl
AC Nummer
AC15225898
Utheses ID
46355
Studienkennzahl
UA | 070 | 331 | 342 |
