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Ein Rechtsvergleich des Vollmachtsstatuts zwischen Österreich, Deutschland und der Schweiz
Kevin Pletz
Art der Arbeit
Master-Thesis (ULG)
Universität
Universität Wien
Fakultät
Postgraduate Center
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Universitätslehrgang Europäisches u. Intern. Wirtschaftsrecht
Betreuer*in
Stephanie Nitsch
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.52892
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-24563.21029.628565-7
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Diese Masterarbeit ist eine rechtswissenschaftliche Analyse des Stellvertretungsstatus im Internationalen Privatrecht. Das erste Kapitel, stellt den Themenblock Stellvertretung in ihren Grundzügen nach dem österreichischen AGBG dar, und soll den Leserinnen und Lesern helfen eine fundierte Wissensbasis für die detaillierten weiteren Kapitel aufzubauen, um die dort beschriebenen Kernprobleme grundlegend zu verstehen. Des Weiteren bietet diese Arbeit eine kurze Einführung in die generelle Funktionsweise des Internationalen Privatrechts um ebenfalls auch Verknüpfungen zwischen den nationalen Stellvertretungsrechten und dem Internationen Privatrecht erkennen zu können. Dem Titel dieser Thesis folgend, reflektiert der Hauptteil dieser Arbeit den Rechtsvergleich des Stellvertretungsstatus im Internationalen Privatrecht der Rechtsordnungen Österreich, Deutschland und der Schweiz. Gerade aus dem Grund, dass diese Länder geographisch eng beieinander liegen und auch starke wirtschaftliche Vernetzungen vorweisen, könnte davon ausgegangen werden, dass auch das Internationales Privatrecht in diesen Ländern sehr ähnlich ausgeprägt ist. Der analytische Rechtsvergleich dieser drei Jurisdiktionen hat gezeigt, dass die Unterschiede der einzelnen Internationalen Privatrechte größer sind, als vorab angenommen. Gerade diese Unter-schiede sind in Hinblick auf die Folgen von großer Bedeutung. Da verschiedene Anknüpfungspunkte in unterschiedlichen Rechtordnungen, zur Anwendung verschiedener Jurisdiktionen führen, in welchen die Beurteilung der Stellvertretung große Auswirkungen auf die Gültigkeit des geschlossenen Geschäfts haben könnte. Um auch die historische Entwicklung dieses Rechtsgebiets zu untersuchen, beinhaltet diese Arbeit eine Analyse des Österreichischen und des Schweizer Stellvertretungsstatuts, welche bereits in den frühen 1970er und 1980er Jahre in Kraft getreten sind. Besonders wird die Entwicklung des deutschen Stellvertretungsstatuts beleuchtet, welches erst 2017 in Kraft getreten ist. Hiermit soll sichergestellt werden, dass diese Arbeit auch den wichtigsten historischen Schritt der deutschen Rechtsordnung auf diesem Gebiet dokumentiert.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Stellvertretungsstatut Internationales Privatrecht Rechtsvergleich
Autor*innen
Kevin Pletz
Haupttitel (Deutsch)
Ein Rechtsvergleich des Vollmachtsstatuts zwischen Österreich, Deutschland und der Schweiz
Publikationsjahr
2018
Umfangsangabe
69 Seiten
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Stephanie Nitsch
Klassifikation
86 Recht > 86.06 Rechtsvergleichung, Rechtsvereinheitlichung
AC Nummer
AC15145936
Utheses ID
46727
Studienkennzahl
UA | 992 | 548 | |
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