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Aufbruch ins Ungewisse - Hindernisse und Probleme spätmittelalterlicher Pilger und Wallfahrer
Jacqueline Schindler
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Lehramtsstudium UF Deutsch UF Geschichte, Sozialkunde, Polit.Bildg.
Betreuer*in
Meta Niederkorn
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.53237
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-23861.56137.889460-7
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Der Jakobsweg ist wieder – beziehungsweise noch immer – in aller Munde und auch das wissenschaftliche Interesse an mittelalterlichen Pilgern und Wallfahrern ist ungebrochen. Diese Arbeit hat sich zum Ziel gesetzt die Hindernisse und Probleme, mit denen spätmittelalterliche Pilger auf ihrem Weg nach Jerusalem und im Heiligen Land konfrontiert waren, zu beleuchten. Ausgehend von der Fragestellung, ob es unabhängig vom sozialen Status für alle Wallfahrer im Spätmittelalter dieselben Hürden zu bewältigen gab, werden im ersten Teil jene Rahmenbedingungen beleuchtet, die für spätmittelalterliche Reisende als gegeben zu sehen sind. Im zweiten Teil werden zwei repräsentative Pilgerberichte, jener des Nürnberger Bürgers Hans Tucher und jener des Mainzer Domherren Bernhard von Breidenbach, analysiert und mit zusätzlicher Forschungsliteratur abgeglichen.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Spätmittelalter Pilger Wallfahrt Breidenbach Tucher Gefahren Probleme Jerusalem
Autor*innen
Jacqueline Schindler
Haupttitel (Deutsch)
Aufbruch ins Ungewisse - Hindernisse und Probleme spätmittelalterlicher Pilger und Wallfahrer
Publikationsjahr
2018
Umfangsangabe
134 Seiten : Karten
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Meta Niederkorn
Klassifikation
15 Geschichte > 15.33 Hoch- und Spätmittelalter
AC Nummer
AC15092304
Utheses ID
47049
Studienkennzahl
UA | 190 | 333 | 313 |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1