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Die Siedlungs- und Flurnamen der Gemeinde Deutsch-Griffen im Gurktal
Katrin Ortner
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Franz Patocka
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.5291
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30182.92649.800561-9
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die vorliegende Diplomarbeit setzt sich mit der Flur- und Siedlungsnamenwelt der Gemeinde Deutsch-Griffen im Gurktal auseinander. Nach einer Einleitung, in der Ziele und Methoden der Arbeit erläutert sowie auf den Forschungsstand im Bereich der Flurnamen im Gegensatz zu den Siedlungsnamen eingegangen wird, folgt eine ausführliche Darstellung des Untersuchungsgebietes. Die Arbeit geht hierzu auf die geographische Lage und die landschaftlichen Verhältnisse im Untersuchungsgebiet ein. Neben den geographischen werden aber auch wirtschaftliche Verhältnisse behandelt. Insbesondere wird hier auf die Land- und Forstwirtschaft eingegangen. Nach der Darstellung der geographischen und wirtschaftlichen Hintergründe im Untersuchungsgebiet folgt eine Untersuchung der historischen Besiedlungsverhältnisse in diesem Teil Kärntens. Im darauf folgenden Kapitel erfolgt ein theoretischer Zugang zu den Siedlungs- und Flurnamen. Neben dem Bereich der Wortbildung wird auch auf die Bennenungsmotive der Namen im Untersuchungsgebiet eingegangen. Ein weiteres Kapitel dieser Arbeit thematisiert explizit die Namen mit alpenslawischem beziehungsweise altslowenischem Ursprung und geht hierzu genauer auf die Sprache und Geschichte der Alpenslawen ein. Diesem eher theoretischen Zugang der Arbeit folgt eine alphabetisch geordnete Namensammlung. Diese beinhaltet alle Siedlungsnamen im Untersuchungsgebiet sowie eine Vielzahl der Flurnamen. In der Namensammlung werden nicht nur heute noch bekannte Namen, sondern auch Namen, die heute nicht mehr im alltäglichen Sprachgebrauch verankert sind, angeführt. Die Sammlung der Namen ist so aufgebaut, dass dem Namen die transkribierte Form der mundartlichen Lautung folgt. An diese wiederum reiht sich eine Auflistung der urkundlichen Belege zu dem jeweiligen Namen, wenn solche vorhanden sind. Abschließend erfolgt eine Deutung des Namens und gegebenenfalls auch eine genauere Beschreibung zu Form und Beschaffenheit der bezeichneten Örtlichkeit. Im Anschluss an diese Namensammlung werden die Ergebnisse zusammengefasst. Im Anhang der Arbeit lässt sich noch eine bildliche Darstellung von Teilen des Untersuchungsgebietes finden. Diese Fotos sollen dem Leser dieser Arbeit dazu dienen, eine visuelle Vorstellung vom untersuchten Raum zu erhalten. Ebenfalls findet sich in dieser Arbeit eine kartographische Darstellung des Untersuchungsgebietes, auf welcher der genauere Standort der untersuchten Namen zu finden ist. Multimediaanhang: Karte

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Siedlungsnamen Flurnamen Deutsch-Griffen Gurktal
Autor*innen
Katrin Ortner
Haupttitel (Deutsch)
Die Siedlungs- und Flurnamen der Gemeinde Deutsch-Griffen im Gurktal
Publikationsjahr
2009
Umfangsangabe
124 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Franz Patocka
Klassifikation
17 Sprach- und Literaturwissenschaft > 17.16 Etymologie
AC Nummer
AC07664381
Utheses ID
4733
Studienkennzahl
UA | 190 | 333 | 313 |
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