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Recht oder Gnade? Zur Debatte über die Todesstrafe bei Albert Camus, François Mauriac und Gustav Radbruch
Martin Holzmann
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Katholisch-Theologische Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Diplomstudium Katholische Fachtheologie
Betreuer*in
Hans Schelkshorn
DOI
10.25365/thesis.53619
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-23859.92929.308560-3
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage nach dem Verhältnis von Gerechtigkeit und Gnade. Der erste Teil greift die Auseinandersetzung zwischen Albert Camus und François Mauriac auf, die am Ende des Zweiten Weltkriegs in Frankreich über den Umgang mit den Kollaborateuren während der nationalsozialistischen Herrschaft entbrannte. Daneben wird auf den deutschen Rechtsphilosophen Gustav Radbruch eingegangen, der sich zur selben Zeit mit einer ähnlichen Thematik beschäftigte. Neben einer allgemeinen Einführung zum Werk der jeweiligen Autoren werden verschiedene Schriften auf die erwähnte Fragestellung hin untersucht. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den jeweiligen Ansichten zur Rechtmäßigkeit der Todesstrafe. Am Ende werden Verbindungslinien zu theologischen und gesellschaftlichen Fragen gezogen.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Gerechtigkeit Gnade Todesstrafe
Autor*innen
Martin Holzmann
Haupttitel (Deutsch)
Recht oder Gnade? Zur Debatte über die Todesstrafe bei Albert Camus, François Mauriac und Gustav Radbruch
Publikationsjahr
2018
Umfangsangabe
93 Seiten
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Hans Schelkshorn
Klassifikationen
08 Philosophie > 08.38 Ethik ,
11 Theologie > 11.62 Christliche Ethik
AC Nummer
AC15182221
Utheses ID
47367
Studienkennzahl
UA | 011 | | |
