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Texas & Oregon - a comparative analysis of abortion access between states and the consequent impact on Human Rights
Paris Marie Wilhelmi
Art der Arbeit
Master-Thesis (ULG)
Universität
Universität Wien
Fakultät
Postgraduate Center
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Universitätslehrgang Human Rights
Betreuer*in
Ginger Johnson
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.54012
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-18500.28848.240459-5
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
In Jahr 2018 machen 25% der Frauen in den USA von ihrem Recht Gebrauch, Abtreibungen durchführen zu lassen. Die dabei gemachten Erfahrungen sind dennoch stark abhängig vom Wohnort der Frauen. Das Ziel dieser Studie war eine Sammlung der Gesetze betreffend des Zugangs zu Abtreibungen in den US Bundesstaaten Texas und Oregon und deren Einfluss auf Frauenrechte abhängig vom Wohnort zu evaluieren. Bevölkerungsdemografien und Wählerdaten wurden analysiert um Erklärungen für strengere Gesetzgebung (z.B. Texas) und Staaten mit liberalerer Gesetzgebung, die Frauen mehr reproduktive Freiheiten und Zugang ermöglichen (z.B. Oregon) zu finden. Feministische Theorien wurden verwendet um die Probleme mit der Autonomie von Frauen in der Politik zu beschreiben. Internationale Standards wurden eingeführt um Diskrepanzen zwischen Strategien der USA und anderer Industrienationen aufzuzeigen und um zu begründen, warum Frauenrechte in Zukunft geschützt gehören. Die Quellen hierfür waren Fachblätter, staatliche Ressourcen, Ressourcen von Nichtregierungsorganisationen, Zeitungsartikel, Interviews und Fallbeispiele. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass von den Regierungsparteien in Texas etliche restriktive Gesetze verabschiedet wurden, die gerade Frauen aus niedrigen Einkommen, aus Minderheiten und aus ländlichen Gegenden beim Thema Abtreibung vor große Hürden stellen. Oregon hingegen hat keine rechtlichen Beschränkungen und im Jahr 2017 wurde bei Wahlen festgelegt, dass für Frauen die eine Abtreibung wählen gesorgt wird unabhängig von der Nationalität. Oregon hat die Frauenrechte durch verfügbare und leistbare Möglichkeiten des Schwangerschaftsabbruchs beschützt, während in Texas ein Aufheben und Ersatz diverser Gesetze notwendig wäre, um die Frauenrechte erfolgreich aufrechtzuerhalten und zu beschützen.
Abstract
(Englisch)
In 2018, one in four women will exercise their right to an abortion in the US, yet their experiences could be drastically different depending on where they live. The goal of this research was to compile laws found in Texas and Oregon concerning abortion access, and examine the impact on the rights of women living in either state. Population demographics and voter data are analysed to generate an understanding of why restrictive legislation has passed in certain states (e.g. Texas) while others offer women more reproductive freedom and access (e.g. Oregon). Feminist theories have been used to describe the unique issue of women's autonomy within the political arena. International standards are introduced to illustrate discrepancies between US policies and other developed nations, and establish why women’s human rights need to be protected in future. Information was sourced from journals, government resources, nongovernmental organisations, news articles, interviews, and case records. Findings showed that due to the political parties in power, Texas has implemented several restrictive laws, creating multiple barriers especially for low income, minority and rural women to navigate for abortion access. Oregon has no legislative restrictions, and in 2017 the state voted to guarantee coverage for all women, even allocating resources for reproductive healthcare regardless of citizenship status. Oregon has protected the human rights of women by providing accessible and affordable abortion care. Whereas Texas would need to repeal and replace multiple laws in order to successfully uphold and respect the rights of its women.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
Abortion Contraception Democrat Liberal Feminism Oregon Pro-life Pro-choice Republican Texas
Schlagwörter
(Deutsch)
Abtreibung Verhütung Demokrat liberaler Feminismus Oregon ProLife ProChoice Republikaner Texas
Autor*innen
Paris Marie Wilhelmi
Haupttitel (Englisch)
Texas & Oregon - a comparative analysis of abortion access between states and the consequent impact on Human Rights
Publikationsjahr
2018
Umfangsangabe
119 Seiten : Diagramme, Karte
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Ginger Johnson
Klassifikationen
70 Sozialwissenschaften allgemein > 70.00 Sozialwissenschaften allgemein: Allgemeines ,
89 Politologie > 89.00 Politologie: Allgemeines
AC Nummer
AC15520851
Utheses ID
47722
Studienkennzahl
UA | 992 | 884 | |
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