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Die Fresken des Tiroler Rokokomalers Christoph Anton Mayr
eine kunsthistorische Eingliederung anhand von Gestaltungsprinzipien und deren Rezeptionsgeschichte
Nadine Stefanie Hauptmann
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Kunstgeschichte
Betreuer*in
Monika Dachs-Nickel
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.54073
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-23724.20506.245758-8
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich mit dem sakralen Freskenwerk des Tiroler Rokokomalers Christoph Anton Mayr. Der Fokus liegt dabei auf den von ihm verwendeten Gestaltungsmitteln, die einerseits genauer untersucht und andererseits deren Rezeptionsgeschichte dargelegt wird. Der um 1720 in Schwaz geborene Künstler hat nicht weniger als 27 Kirchen- und Kapellenausstattungen in Tirol, Salzburg und Südtirol vorzuweisen, wobei fünf Frühwerke und vier Hauptwerke einer näheren Betrachtung unterzogen werden. Dieser Untersuchung geht ein Überblick der barocken Deckenmalerei ab dem späten 17. Jahrhundert in Österreich und Süddeutschland voran. Hierbei werden die, zum einen für die generelle Entwicklung und zum anderen für Mayr, relevantesten Maler herangezogen und einige Werkbeispiele analysiert. Dieser einführende Überblick fungiert sowohl als Basis für die Untersuchung Mayrs Fresken als auch für sämtliche malerische Prinzipien, die für die Künstler des 18. Jahrhunderts von Bedeutung waren. Um die Person des Malers näher vorzustellen, werden sein künstlerischer Werdegang nachskizziert und sämtliche (heute bekannte) freskalen Arbeiten aufgelistet. Im Hauptkapitel werden die bedeutendsten Kirchenausstattungen Mayrs herangezogen und auf signifikante Merkmale in der Komposition untersucht, diese benannt und klassifiziert. Als unabdingbare Methodik zeichnet sich dabei der Vergleich mit Vorgängern aus. Die Rezeptionsgeschichte der verwendeten Gestaltungsprinzipien verweist auf einen starken süddeutschen Einfluss, den Mayr in seinen Fresken verarbeitet hat. Das Ziel der Arbeit ist die kunsthistorische Einordnung des Tiroler Malers, welche auf seine Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich der barocken Deckenmalerei zurückzuführen ist.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Christoph Anton Mayr Fresken Deckenmalerei Barock Rokoko Kirchenmaler Tirol
Autor*innen
Nadine Stefanie Hauptmann
Haupttitel (Deutsch)
Die Fresken des Tiroler Rokokomalers Christoph Anton Mayr
Hauptuntertitel (Deutsch)
eine kunsthistorische Eingliederung anhand von Gestaltungsprinzipien und deren Rezeptionsgeschichte
Publikationsjahr
2018
Umfangsangabe
161 Seiten : Illustrationen
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Monika Dachs-Nickel
Klassifikationen
20 Kunstwissenschaften > 20.30 Kunstgeschichte: Allgemeines ,
20 Kunstwissenschaften > 20.31 Bildende Künstler ,
20 Kunstwissenschaften > 20.70 Europäische Kunst: Allgemeines
AC Nummer
AC15168282
Utheses ID
47778
Studienkennzahl
UA | 066 | 835 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1