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Longitudinal determinants for activities in daily living for patients attending ambulatory memory treatment
Dominik Burda
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Psychologie
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Psychologie
Betreuer*in
Claus Lamm
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.54694
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-26054.40532.679158-9
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Der Erhalt von Alltagsfähigkeiten ist ein wichtiger Faktor für die Unabhängigkeit in späteren Phasen des Lebens. Eine Demenzdiagnose kann die Fähigkeit sich um sich selbst zu kümmern immens beeinflussen. Das Ziel dieser Studie war es, Determinanten für Alltagsfähigkeiten bei Patienten zu finden, die mit subjektiven kognitiven Verfall, milder kognitiver Beeinträchtigung oder Alzheimer Demenz diagnostiziert wurden. Für diese Studie wurden längsschnittlichen Daten verwendet um ein Cross-Lagged-Panel Modell zu bilden und um Variablen zu definieren die Alltagsfähigkeiten beeinflussen. 189 Patienten die in Behandlung in der Gedächtnisambulanz waren, sowie eine gesunde Kontrollgruppe (n=101) wurden mittels Fragebögen und neuropsychologischen Methoden untersucht (NTBV). Eine Maximum Likelihood Pfadanalyse wurde durchgeführt um mögliche Effekte zu finden. Ergebnissezeigen, das verbale Wortflüssigkeit und Gedächtnis-Wiedererkennungsaufgaben einen signifikanten Effekt auf Alltagsfähigkeiten haben. Dieser Effekt wurde nur bei Personen gefunden, die eine Diagnose subjektiven kognitiven Verfalls, milder kognitiver Beeinträchtigung oder Alzheimer Demenz erhalten hatten. Dieser Effekt war auch beobachtbar, wenn Alter, Geschlecht und Bildungsgrad in das Modell implementiert wurden. Die Stärken, Schwächen und Implikationen für zukünftige Forschung werden diskutiert.
Abstract
(Englisch)
The preservation to perform activities of daily living is an important factor for the independence in later life stages. A dementia diagnosis can affect the ability to take care for oneself immensely. The purpose of this study was to find determinants for activities of daily living for patients diagnosed with subjective cognitive decline (SCD), mild cognitive impairment (MCI) or Alzheimer Disease (AD). For this study, longitudinal data was used to build a cross-lagged-panel model to define variables that affect activities of daily living over time. 189 patients attending ambulatory memory treatment and a healthy control group (n=101) were assessed with questionnaires and neuropsychological methods (NTBV). A maximum likelihood path analysis was conducted to find possible effects. Results showed an effect for verbal fluency and memory recognition tasks on activities of daily living, but not vice versa. This effect was only found for people diagnosed with SCD, MCI or AD but not for healthy controls. This effect was still observable, when age, sex and educational status were taken into account. Strengths, limitations and possible future implications are discussed.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
Dementia Memory Activities of Daily Living
Schlagwörter
(Deutsch)
Demenz Gedächtnis Alltagsfähigkeiten
Autor*innen
Dominik Burda
Haupttitel (Englisch)
Longitudinal determinants for activities in daily living for patients attending ambulatory memory treatment
Paralleltitel (Deutsch)
Längsschnittliche Determinanten für Alltagsfähigkeiten bei Patienten in ambulanter Gedächtnisbehandlung
Publikationsjahr
2018
Umfangsangabe
17 Seiten : Diagramme
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Claus Lamm
Klassifikationen
77 Psychologie > 77.31 Kognition ,
77 Psychologie > 77.70 Klinische Psychologie
AC Nummer
AC15271097
Utheses ID
48341
Studienkennzahl
UA | 066 | 840 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1