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Good guys turning bad but trying to go be good again - integrative natural disaster management, case study, Rio Doce, Brazil
Marina Ivanova
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Betriebswirtschaft
Betreuer*in
Franz Wirl
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.54935
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-18773.78397.135470-7
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die Rolle gut oder schlecht zu sein, dreht sich ständig, besonders wenn es um Geld geht. Ein großes Bergbauunternehmen versorgt die Mehrheit der Bewohner mit ihrer Arbeit und versorgt sie seit Jahren mit ihrer Lebensgrundlage. Plötzlich und eine Katastrophe tritt auf. Wegen geiziger Investitionen geht alles schief. Der Rückhaltebecken erweist sich als falsch vergrößert, billiger, vorläufig, aber viel teurer danach. Das mit Chemikalien verunreinigte Schmutzwasser bricht frei und gerät außer Kontrolle, indem es alles wegspült. Die Auswirkungen sind enorm: Völlig zerstörte Dörfer, 19 umgekommene Menschenleben, extreme Umweltverschmutzung, Biodiversität gefährdet, die zerstörten kulturellen und sozialen Verbindungen und so weiter. So geschah es am 5. November 2015 mit Rio Doce im Bundesstaat Minas Gerais in Brasilien. Der Schuldige - der Minengigant Samarco, der die Katastrophe provoziert hat, gilt als die 5. schlimmste Naturkatastrophe in der Geschichte. Könnte es anders sein? Was könnte das Unternehmen im Voraus getan haben? Was, wenn es effektiv in vorbeugende Maßnahmen investiert? Dies sind einige der Fragen, die in der aktuellen Arbeit diskutiert und mit Hilfe von Experteninterviews untersucht werden. Basierend auf den Ergebnissen dieser Interviews wurden einige Empfehlungen ausgearbeitet.
Abstract
(Englisch)
Being good or bad take turns all the time, especially when it comes to money. A big mining company provides the majority of the residents with work and providing them with their source of living for years. Suddenly, a disaster occurs. Due to stingy investment all goes wrong. The tailing dam turns out to be incorrectly enlarged, cheaper namely, for the time being, much more expensive afterward. The contaminated with chemicals dirty water breaks free and get out of control washing away everything of its way. The impact is enormous: completely destroyed villages, 19 lives taken away, pollution on an extreme level, biodiversity endangered, not to count the cultural and social connections destroyed. This is what happened on 5. November 2015 with Rio Doce, in the state of Minas Gerais in Brazil. The guilty - the mining giant Samarco who provoked the disaster, regarded as the 5. worst natural disaster in the history. Could it be different? What could the company have done about it in advance? What if it had effectively invested in prevention measures? These are some of the questions which would be discussed in the current work, examined with the help of experts interviews. Based on the outcomes of those interviews some recommendations were elaborated.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
Disaster Risk Management
Schlagwörter
(Deutsch)
Katastrophenrisikomanagement
Autor*innen
Marina Ivanova
Haupttitel (Englisch)
Good guys turning bad but trying to go be good again - integrative natural disaster management, case study, Rio Doce, Brazil
Publikationsjahr
2018
Umfangsangabe
vii, 65 Seiten : Illustrationen, Diagramme, Karte
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Franz Wirl
Klassifikationen
43 Umweltforschung > 43.63 Umweltbelastung durch Industrie, Bergbau und Energieerzeugung ,
57 Bergbau > 57.31 Erzbergbau ,
85 Betriebswirtschaft > 85.99 Betriebswirtschaft: Sonstiges
AC Nummer
AC15227640
Utheses ID
48555
Studienkennzahl
UA | 066 | 915 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1