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Intertextualität und Darstellung im spätmittelalterlichen Roman "Mai und Beaflor"
Hilde Meindl
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Deutsche Philologie
Betreuer*in
Matthias Meyer
DOI
10.25365/thesis.54988
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-23862.74841.964569-1
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Die spätmittelalterliche, anonym überlieferte Dichtung Mai und Beaflor aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts ist ein Minne- und Abenteuerroman, dessen Genre einer langen Tradition folgt. Er behandelt die Motive unschuldig verfolgte Frau, Inzest, Liebe, Ehe, Krieg, Verrat, Gottes gnädiges Wirken, Buße und Vergebung. Der Roman, für den keine ältere Vorlage gefunden wurde, ist im oberbairischen Dialekt geschrieben. Er besticht durch seine lebendige Sprache und seine zeittypische Art der Darstellung. Es finden sich in der Dichtung zahlreiche Anspielungen auf Legenden und die höfische Literatur des Hohen Mittelalters. Aufgabe der vorliegenden Arbeit war es, Intertextualitäten aufzuzeigen, wobei diese sowohl in textuellen Ähnlichkeiten, als auch in Handlungselementen und der Motivik gefunden wurden.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Spätes Mitelalter Roman Intertextualität Darstellung
Autor*innen
Hilde Meindl
Haupttitel (Deutsch)
Intertextualität und Darstellung im spätmittelalterlichen Roman "Mai und Beaflor"
Publikationsjahr
2018
Umfangsangabe
101 Seiten
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Matthias Meyer
Klassifikation
17 Sprach- und Literaturwissenschaft > 17.00 Sprach- und Literaturwissenschaft: Allgemeines
AC Nummer
AC15214150
Utheses ID
48603
Studienkennzahl
UA | 066 | 817 | |
