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Der wirtschaftliche Verfall des Osmanischen Reiches zwischen 1580-1630
Kemal Yavas
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Lehramtsstudium UF Mathematik UF Geschichte, Sozialkunde, Polit.Bildg.
Betreuer*in
Gottfried Liedl
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.55286
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-14555.62087.740673-5
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die vorliegende Diplomarbeit gibt einen Überblick über die Hoch- und Tiefpunkte der osmanischen Wirtschaft zwischen 1580 und 1630, die Auswirkungen auf die Entwicklung des Reiches in den darauffolgenden Jahrhunderten hatten. Anhand dieser Arbeit werden der Beginn der schwachen Konjunktur im Reich und die Gründe für diese, die sowohl von äußeren Großmächten als auch von inneren Problemen beeinflusst wurden, genau geschildert. Dabei soll auch die Wahrnehmung der Inflation im Osmanischen Reich dargestellt werden. Zusätzlich werden Faktoren erläutert, die sich durch die freie Marktwirtschaft ergaben und zur hohen Inflation führten. Im Besonderen wird die Geldabwertung, der Bevölkerungswachstum und die Auflösung des Timar-Systems thematisiert. Durch diese Arbeit sollen die wirtschaftlichen Probleme jener Zeit beleuchtet werden. Überdies verhelfen die Einnahmen- und Ausgabentabellen sowie Abwertungstabellen aus dem 16. und 17. Jahrhundert dazu, eine genauere Übersicht über die schlechte wirtschaftliche Lage im Osmanischen Reich zu geben und meine Annahme betreffend die Hyperinflation zu bestätigen.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Nicht angegeben
Autor*innen
Kemal Yavas
Haupttitel (Deutsch)
Der wirtschaftliche Verfall des Osmanischen Reiches zwischen 1580-1630
Publikationsjahr
2018
Umfangsangabe
114 Seiten : Diagramm
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Gottfried Liedl
Klassifikation
15 Geschichte > 15.09 Wirtschaftsgeschichte
AC Nummer
AC15218932
Utheses ID
48863
Studienkennzahl
UA | 190 | 406 | 313 |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1