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Die Stabilität des AID 2
Claudia Parfuss
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Psychologie
Betreuer*in
Klaus Kubinger
DOI
10.25365/thesis.5555
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29186.68100.886064-5
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Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Ziel dieser Arbeit war es, die Stabilität des Adaptiven Intelligenz Diagnostikums 2 (AID 2) von Kubinger und Wurst (2000) zu überprüfen. Anhand einer Stichprobe von 286 Retestungen wurden sechs unterschiedlich lange Intervalle gebildet, um die Veränderungen in der Stabilität mit zunehmender Länge der Intervalle zu untersuchen. Dabei umfasste das erste Intervall ca. einen Monat, das nächste einen bis drei Monate, dann ein halbes Jahr bis zu einem Jahr und elf Monate, danach zwei Jahre bis zwei Jahre und acht Monate und das längste Intervall umfasste zwei Jahre und neun Monate bis sechs Jahre und fünf Monate. Bei einigen Retestungen wurden vier Subtests im Anschluss an die Testung noch ein zweites Mal vorgegeben, um die unmittelbare Stabilität zu berechnen. Die kürzesten Intervalle weisen im Einklang mit den Forschungsergebnissen die höchsten Korrelationskoeffizienten um ca. rtt=0.80 auf. Mit Zunahme der Länge der Intervalle nimmt die Höhe der berechneten Korrelationskoeffizienten ab. Nach einem Intervall von sechs Monaten sind die meisten Korrelationskoeffizienten der T-Werte der Subtests unter rtt=0.75. Die Testwerte, die ein Psychologe oder eine Psychologin zur Beantwortung einer Fragestellung heranzieht, sollten demnach innerhalb des letzten halben Jahres erhoben worden sein. Danach sollte erneut eine AID 2 Testung durchgeführt werden.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Adaptives Intelligenz Diagnostikum 2 Stabilität
Autor*innen
Claudia Parfuss
Haupttitel (Deutsch)
Die Stabilität des AID 2
Publikationsjahr
2009
Umfangsangabe
126 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Klaus Kubinger
AC Nummer
AC07797027
Utheses ID
4981
Studienkennzahl
UA | 298 | | |
