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(Re)writing England through the lens of female, black and queer identity
selected poems by Patience Agbabi
Giulia Deiana
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Lehramtsstudium UF Englisch UF Italienisch
Betreuer*in
Margarete Rubik
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.56630
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-17287.60746.987663-7
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Black British Poetry ist nach wie vor eine Materie, der nicht viel Beachtung geschenkt wird und steht daher im Schatten der weitaus populäreren Gattung der Erzählliteratur. Es gibt jedoch immer mehr aufstrebende DichterInnen, die ihren Beitrag leisten möchten, um Großbritannien in einer nicht-hegemonischen Perspektive darzustellen. Ein Paradebeispiel dafür ist Patience Agbabi, eine der dynamischsten Autorinnen Großbritanniens. Agbabi verbindet Elemente des literarischen Kanons mit der Pop-Kultur, wobei sie auch oft die literarische Tradition destabilisiert. Diese Arbeit versucht die intersections von verschiedenen, sich oft überschneidenden Identitäten, die in ihren Werken vorkommen, zu analysieren. Da Agbabi verschiedene dichterische Interessen hat, kann sie beispielsweise nicht nur als „black poet“ oder „feminist poet“ kategorisiert werden. Daher wird sie als Autorin, die sich mit den Themen der black identity, Feminismus und Queerness beschäftigt, behandelt. Wichtig ist, dass sie sich diesen Themen nicht nur einzeln widmet, sondern sie betrachtet das Gemeinsame, wie sie untereinander oder miteinander agieren und welche möglichen Wechselwirkungen dabei hervorgerufen werden. Analysiert werden Gedichte aus Transformatrix (2000) und Telling Tales (2014), insbesondere im Hinblick auf ihre tadellose Beachtung der Form und des Inhaltes.
Abstract
(Englisch)
Black British poetry still holds a somewhat marginal position, eclipsed by the more popular genre of narrative fiction. In fact, there are a number of emergent poets that wish to make their contribution to the portrayal of Britain from a non-hegemonic perspective. A case in point is Patience Agbabi, one of Britain’s most dynamic and fascinating poets. Agbabi mixes contents from the literary canon with popular culture, often subverting literary tradition. This thesis seeks to analyse the intersection of different, sometimes overlapping, identities in her poetry. Due to her varied interests, the poet cannot be portrayed only as e.g. a black poet, or as a feminist poet. Therefore, Agbabi is analysed as an author that addresses issues related to black identity, feminism and queerness, frequently in combination. The corpus includes poems from her collections Transformatrix (2000) and Telling Tales (2014), which are analysed by taking into consideration her impeccable attention to form and content.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
Patience Agbabi Feminism Queer Black British Rewriting
Schlagwörter
(Deutsch)
Patience Agbabi Feminismus Queer Black British
Autor*innen
Giulia Deiana
Haupttitel (Englisch)
(Re)writing England through the lens of female, black and queer identity
Hauptuntertitel (Englisch)
selected poems by Patience Agbabi
Paralleltitel (Deutsch)
Neuformulierung Englands durch die Augen einer weiblichen, Black und Queer Identität : am Beispiel von ausgewählten Gedichten von Patience Agbabi
Publikationsjahr
2019
Umfangsangabe
131 Seiten
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Margarete Rubik
Klassifikationen
17 Sprach- und Literaturwissenschaft > 17.83 Lyrik ,
17 Sprach- und Literaturwissenschaft > 17.97 Texte eines einzelnen Autors
AC Nummer
AC15384127
Utheses ID
50023
Studienkennzahl
UA | 190 | 344 | 350 |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1