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International trade protection from trade barriers
anti-dumping as a trade defence instrument and the settlement of ad disputes by WTO
Klea Sena
Art der Arbeit
Master-Thesis (ULG)
Universität
Universität Wien
Fakultät
Postgraduate Center
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Universitätslehrgang Europäisches u. Intern. Wirtschaftsrecht
Betreuer*in
Peter Fischer
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.58078
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-13408.12172.489862-6
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die Erforschung des internationalen Handelsrechts hat eine lange Tradition. Kernpunkt dieser Arbeit ist der internationale Handelsschutz vor Handelshemmnissen, die AD als Handelsschutzinstrument und die Beilegung von AD-Streitigkeiten durch die WTO. Für diese Arbeit war es von Interesse zu verstehen, wie Handelshemmnisse den internationalen Handel beeinflussen und warum viele Regierungen solche Handelshemmnisse unterstützen. Darüber hinaus ist daher ein neuer Ansatz für Handelshemmnisse erforderlich, wenn diese als Instrumente zum Schutz einheimischer Manufakturen vor unterschiedlichen und unfairen Richtlinien anderer Handelspartner eingesetzt werden sollen. Der Hauptzweck der Arbeit ist es daher, eine Glühbirne anzubieten, die den Lesern in den Sinn kommt und sie über den duologischen Charakter der Handelsgrenzen und die aktuellen Bedrohungen durch die WTO und das internationale Handelsrecht nachdenken. Wie der Politiker Frank Chodorov sagt: „Vielleicht würde die Beseitigung von Handelsbeschränkungen auf der ganzen Welt mehr für den Weltfrieden tun, als eine durch Handelshemmnisse getrennte politische Union der Völker“ Der größte Teil der Forschung in diesem Bereich zielt darauf ab, das Problem zu lösen, das sich aus dem Mangel an Global Governance, den gegenwärtigen Handelskriegen und dem Tramp tarif ergibt. Darüber hinaus wird versucht, die Auswirkungen der Handelsliberalisierung auf die wirtschaftliche Entwicklung der Welt und das Wohlergehen der Kunden zu verstehen. Methoden wie Induktion, Deduktion und Vergleichsanalyse belegen, dass durch den Abbau von Handelshemmnissen der Marktzugang für Händler und Verbraucher verbessert wird. Basierend auf dieser Annahme wurden Hypothesen entwickelt, ob es für die WTO an der Zeit ist, wirksame Mechanismen zur Beseitigung von Handelshemmnissen einzusetzen. Dennoch kann diese Studie nicht als groß genug angesehen werden, um alle tatsächlichen und potenziellen Maßnahmen abzudecken. Aus diesem Grund konzentriert sich die Arbeit auf die AD-Verordnung und auf die wesentlichen Verfahrensfragen. Es ist wichtig hervorzuheben, dass die WTO eine wichtige Rolle bei der Beilegung von ADStreitigkeiten gespielt hat. Nicht nur „de jure“ durch die Bereitstellung des AntidumpingAbkommens, sondern auch „de facto“ durch die Beilegung von Streitigkeiten in diesem Bereich. Da das Thema viele Bereiche des internationalen Handelsrechts abdeckt, haben wir beschlossen, nicht viele AD-Streitfälle zu untersuchen, sondern die wichtigsten Fälle und 60 Erkenntnisse einzubeziehen. Dies ist die Schlüsselkomponente bei zukünftigen Versuchen, Antidumping genauer zu untersuchen. Schließlich sind angemessene Änderungen des internationalen Handelsrechts und der Funktionsweise der WTO erforderlich, um Fortschritte in diesen Bereichen zu erzielen.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
International trade law trade defence instruments trade wars Trump Tariffs Anti Dumping Subsidies WTO
Autor*innen
Klea Sena
Haupttitel (Englisch)
International trade protection from trade barriers
Hauptuntertitel (Englisch)
anti-dumping as a trade defence instrument and the settlement of ad disputes by WTO
Publikationsjahr
2019
Umfangsangabe
60 Seiten
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Peter Fischer
Klassifikationen
86 Recht > 86.70 Internationales Wirtschaftsrecht ,
86 Recht > 86.84 Völkerrecht: Allgemeines
AC Nummer
AC15571662
Utheses ID
51292
Studienkennzahl
UA | 992 | 548 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1