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Nation branding in public diplomacy
the case of former Yugoslv states
Nikolina Bobar
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Communication Science
Betreuer*in
Hajo Boomgarden
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.58235
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-13409.76033.290166-7
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Zwei Jahrzehnte nach gewaltigen Kriegen sind die neu geschaffenen Länder des ehemaligen Jugoslawien immer noch auf der Suche nach ihrer eigenen nationalen Identität. Daher müssen sich die Länder voneinander unterscheiden, was eine anspruchsvolle Aufgabe sein kann, da sie die gleiche Sprache und Herkunft haben. Deswegen haben diese Länder mit starken nationalen Branding-Kampagnen begonnen, nicht nur, um Unterschiede zu betonen und ausländische Investoren und Touristen anzuziehen, sondern auch, um ihre Öffentlichkeitsarbeit zu verbessern und positive Einstellungen in der Politik ihres Landes hervorzurufen, die im Idealfall zu einer Änderung des Kriegsbildes führen würden, das diese Länder in der Welt haben. In dieser Studie sollte untersucht werden, wie nationale Branding-Strategien in der Öffentlichkeitsarbeit von Websites auf Regierungsebene implementiert werden, und ob Länder unterschiedliche Rahmen verwenden, wenn sie über ihre wichtigen anderen Personen berichten. Es ist ein deutlicher Trend erkennbar, das Image der Länder zu einem demokratischeren und nachbarschaftlicheren Land umzubenennen. Die Ergebnisse haben jedoch ergeben, dass die ehemaligen jugoslawischen Länder immer noch ungelöste Probleme aus der Vergangenheit haben, die auf der Grundlage von "ihnen-Feinden" und "uns-Opfern" festgelegt werden. Daher wird das Nation Branding als Instrument zur Manipulation der politischen Wahrnehmung auf dem Balkan eingesetzt
Abstract
(Englisch)
Two decades after tremendous wars, the newly created countries of former Yugoslavia are still in search of their separate national identities. Hence, the countries have to distinguish themselves from each other which can be a demanding job concerning that they share the same language and origins. Therefore, all of the countries involved in nation branding campaigns, not just in order to emphasize differences and attract foreign investors and tourists but also to enhance their public relations and evoke positive attitudes about their country’s politics, which would ideally lead to rebranding the war image these countries have in the world. Thus, this research aimed to analyze how nation branding strategies are implemented in public relations of government level websites and whether countries are using different frames when reporting about their significant others. There is a visible trend of rebranding countries image to a more democratic and neighborlyfriendly, however the findings yielded that former Yugoslav countries still have unsolved issues from the past which are framed on the basis of ‘them-enemies’ and ‘us-victims’. Consequently, the nation branding is being implemented as a tool for manipulating the perception of politics in the Balkans.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
National identity Nation branding Public diplomacy Former Yugoslav countries framing post-war conflicts
Schlagwörter
(Deutsch)
Nationale Identität Nation Branding Öffentliche Diplomatie Ehemalige jugoslawische Länder Framing Nachkriegskonflikte
Autor*innen
Nikolina Bobar
Haupttitel (Englisch)
Nation branding in public diplomacy
Hauptuntertitel (Englisch)
the case of former Yugoslv states
Paralleltitel (Deutsch)
Nation Branding in der Öffentlicher Diplomatie : der Fall der Ehemaligen Jugoslawischen Länder
Publikationsjahr
2019
Umfangsangabe
66 Seiten : Illustrationen
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Hajo Boomgarden
Klassifikation
05 Kommunikationswissenschaft > 05.99 Kommunikationswissenschaft: Sonstiges
AC Nummer
AC15406001
Utheses ID
51429
Studienkennzahl
UA | 066 | 550 | |
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