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Psychoanalytische Intersubjektivität:2-Personen-Kommunikation?
Sascha Schipflinger
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Betreuer*in
Thomas Alfred Bauer
DOI
10.25365/thesis.5751
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29971.20480.157663-5
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Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Der psychoanalytische Diskurs hat sich in Richtung Intersubjektivität verschoben. Dies wird anhand von anthropologischen, metapsychologischen und epistemologischen Aspekten der Selbstpsychologie und Intersubjectivity Theory nachvollzogen. Ausgewählte Bereiche von G. H. Meads anthropologischer Kommunikation werden dem psychoanalytischen Intersubjektivitätsverständnis gegenübergestellt.Damit soll gegenseitig theoretische Stärken und Schwächen der Konzeptionen eines mitmenschlichen Verstehens ausgewiesen werden.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Psychoanalyse Selbstpsychologie Symbolvermittelter Interaktionismus Intersubjectivity Theory Kohut Mead Stolorow Epistemologie Habermas Gadamer Hermeneutik
Autor*innen
Sascha Schipflinger
Haupttitel (Deutsch)
Psychoanalytische Intersubjektivität:2-Personen-Kommunikation?
Publikationsjahr
2009
Umfangsangabe
121 Bl.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Thomas Alfred Bauer
Klassifikation
05 Kommunikationswissenschaft > 05.02 Kommunikationstheorie
AC Nummer
AC07725197
Utheses ID
5158
Studienkennzahl
UA | 301 | 300 | |
