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Die Wehrfunktion der Bettelordensklöster in den Herzogtümern Österreich und Steiermark
Steffen Wondratschek
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Kunstgeschichte
Betreuer*in
Barbara Schedl
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.58768
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-15563.00176.732373-4
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Stadtwerdung, Stadtmauerbau und Errichtung der Bettelordensklöster stehen im Mittelalter vielfach in einem engen, nicht nur zeitlichen Zusammenhang. In der vorliegenden Arbeit werden die verschiedenen Erklärungsansätze für ihre häufige Lage an der Stadtbefestigung vorgestellt und es wird die Frage nach einer möglichen Wehrhaftigkeit der Klosterbauten untersucht. Im Zentrum der Betrachtung stehen dabei die mittelalterlichen Herzogtümer Österreich und Steiermark, aber auch die restlichen Gebiete des heutigen Österreich, das Heilige Römische Reich, sowie die angrenzenden Regionen Mitteleuropas. Um die Rolle der Klöster im Wehrsystem einer mittelalterlichen Stadt angemessen zu erfassen, wird ein erweiterter Begriff der Wehrhaftigkeit vorgeschlagen, der über eine rein materielle und sakrale Schutzwirkung der Kirchen und Klausurbauten hinausgehend auch deren Bildhaftigkeit im Stadtbild berücksichtigt.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Bettelorden Stadtmauer Mittelalter Architektur
Autor*innen
Steffen Wondratschek
Haupttitel (Deutsch)
Die Wehrfunktion der Bettelordensklöster in den Herzogtümern Österreich und Steiermark
Publikationsjahr
2019
Umfangsangabe
198 Seiten : Illustrationen, Karten, Pläne
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Barbara Schedl
Klassifikationen
21 Malerei > 21.70 Geschichte der Sakralbaukunst ,
21 Malerei > 21.73 Stadtbaugeschichte, Geschichte ländlicher Siedlungen
AC Nummer
AC15485569
Utheses ID
51880
Studienkennzahl
UA | 066 | 835 | |
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