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Die erinnterte Sprachbiographie - Identitätskonstruktion, Akzent und Auswirkungen auf die Selbst- und Fremdpositionierung
Magdalena Zettl
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Deutsch als Fremd- und Zweitsprache
Betreuer*in
Karen Schramm
DOI
10.25365/thesis.58963
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-21986.43959.191270-3
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Das Gefühl sich nicht beheimatet zu fühlen bildet einen wesentlichen Teil der vorliegenden Arbeit. Hierbei handelt es sich nicht lediglich um ein Gefühl der Distanz oder der Zugehörigkeit zum neuen Heimatland, sondern ebenso zu einem Distanzgefühl gegenüber des Herkunftslandes.
Während der Reise durch die Forschungsprozesse der vorliegenden Arbeit hat sich herausgestellt, dass ebendieses Problem allen ForschungspartnerInnen bekannt ist. Ebenso beeinflusst die Sprachkompetenz erheblich das Identitäts- und Zugehörigkeitsgefühl. Sowohl ein Akzent in einer neu erlernten Sprache als auch das Gefühl, sich in seiner Muttersprache nichtmehr uneingeschränkt ausdrücken zu können, führt zu Identitätsfindungsprozessen. Positionierungsvorgänge können dies zusätzlich bestärken.
Ziel dieser Arbeit ist es daher, offenzulegen welche Faktoren die Identitätskonstruktion und Positionierung beeinflussen.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Positionierung
Autor*innen
Magdalena Zettl
Haupttitel (Deutsch)
Die erinnterte Sprachbiographie - Identitätskonstruktion, Akzent und Auswirkungen auf die Selbst- und Fremdpositionierung
Publikationsjahr
2019
Umfangsangabe
146 Seiten
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Karen Schramm
Klassifikation
17 Sprach- und Literaturwissenschaft > 17.20 Soziolinguistik: Allgemeines
AC Nummer
AC15496867
Utheses ID
52055
Studienkennzahl
UA | 066 | 814 | |
