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Die linke Poale Zion in der österreichischen Rätebewegung 1917-1922
Mario Memoli
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Geschichte
Betreuer*in
Gabriella Hauch
DOI
10.25365/thesis.59043
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-21988.22124.163066-5
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Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Die Arbeit untersucht die Rolle der Poale Zion, einer jüdisch-kommunistischen Gruppe, in der österreichischen Rätebewegung von 1917 bis 1922. Neben einer theoretischen Herleitung der Position dieser teils widersprüchlichen, teils kohärenten Theorie des sogenannten „Poalezionismus“, wird die Entstehungsgeschichte der Partei in Wien beleuchtet. Die Arbeit geht der Frage nach, welche wechselseitigen Einflüsse Poale Zion und die allgemeine Arbeiter_innenbewegung aufeinander hatten, welche Probleme auftraten, welche Verknüpfungen es gab. Speziell herausgestrichen wird dabei der unermüdliche Kampf der Poale Zion gegen den Antisemitismus der frühen 1920er-Jahre, speziell seine Artikulation als Ablehnung der sogenannten ‘Ostjuden’. Ein eigenes Unterkapitel prüft die Partei, ihre Struktur, ihr Revolutionsmodell und ihre Theorie auf frauenspezifische Positionen.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Rätebewegung Arbeiterbewegung Poale Zion Judentum Kommunistische Partei
Autor*innen
Mario Memoli
Haupttitel (Deutsch)
Die linke Poale Zion in der österreichischen Rätebewegung 1917-1922
Publikationsjahr
2019
Umfangsangabe
127 Seiten : Illustration
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Gabriella Hauch
Klassifikation
15 Geschichte > 15.06 Politische Geschichte
AC Nummer
AC15485974
Utheses ID
52125
Studienkennzahl
UA | 066 | 803 | |
