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Die Wahrnehmung des Medien-Branding
Sophia Hörner
Art der Arbeit
Magisterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Magisterstudium Publizistik-u.Kommunikationswissenschaft
Betreuer*in
Christian Steininger
DOI
10.25365/thesis.59207
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-10301.01574.761464-8
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
In unserem Alltag sind wir andauernd mit Marken konfrontiert – ganz egal ob wir ein
Markenprodukt in der Hand halten, oder auf der Straße mit Logos, Werbereklamen und
vielem mehr berieselt werden. Marken gehören zu unserem Leben und sind aus unserer
Welt nicht mehr wegzudenken. Marken sind überall. Auch in der Medienwelt. Denn auch
Medienunternehmen haben sich im Laufe der Zeit zu Brands entwickelt, welche andauernd
ihre Markenidentität hinterfragen, und sowohl bei ihren Mitarbeitern, als auch nach
außen hin, ein stimmiges Markenimage hinterlassen wollen.
Ziel dieser Arbeit ist es dem Leser näher zu bringen, dass Marken, genauso wie Menschen,
auftreten können, und daher auch eine eigene Persönlichkeit haben mit der man sie
assoziieren kann. Es soll der Prozess einer Markenpositionierung näher vorgestellt werden,
und daraus folgend auf Wahrnehmungsprozesse und das Markenimage näher eingegangen
werden. Der Fokus wird hier auf das Medium „Fernsehen“ gelegt, an dessen Beispiel
hinterfragt wird, inwiefern das Selbstbild einer (Medien-)Marke dem Fremdbild
ähnelt, und welche Wahrnehmungslücken (GAPs) seitens der Medienunternehmen zu
vermeiden sind.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Medien-Branding Branding Markenpositionierung Marke Medien Markenidentität Markenimage TV Sender Fernsehen GAP-Modell
Autor*innen
Sophia Hörner
Haupttitel (Deutsch)
Die Wahrnehmung des Medien-Branding
Publikationsjahr
2019
Umfangsangabe
314 Seiten : Diagramme
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Christian Steininger
AC Nummer
AC15488394
Utheses ID
52276
Studienkennzahl
UA | 066 | 841 | |
