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Führungsinformationssysteme der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr in Tirol
Diversität als notwendiges Übel oder historische Altlast?
Bernd Döring
Art der Arbeit
Master-Thesis (ULG)
Universität
Universität Wien
Fakultät
Postgraduate Center
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Universitätslehrgang Risikoprävention u Katastrophenmanagem.
Betreuer*in
Gerald Lichtenegger
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.59278
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-25114.98315.590268-0
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Diese Master Thesis beschäftigt sich mit dem Einsatz digitaler Führungsinformations-systeme im Rahmen der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr im Bundesland Tirol. Ein gemeinsam anerkanntes Lagebild ist ein entscheidender Faktor in der gemeinsamen Bewältigung eines Großschadensereignisses. Da kein Datenaustausch zwischen den verschiedenen eingesetzten Systemen stattfindet, erfolgt der Informationsaustausch zwischen den einzelnen Einsatzstäben mittels Verbindungsoffizieren. Dies erfordert einen hohen Personalbedarf. In der Arbeit wird untersucht, ob durch einen geänderten Einsatz der Führungsinformationssysteme dieser verringert werden kann. Im Rahmen dieser Untersuchung wird auf die Prozesse des Informationsmanagements innerhalb der Stabsarbeit und zwischen verschiedenen Einsatzstäben näher eingegangen. Als weiteren Punkt wird der Frage nachgegangen, ob die Anforderungen der einzelnen Einsatzorganisationen wirklich so spezifisch sind, dass verschiedene Führungsinfor-mationssysteme betrieben werden müssen. Dazu erfolgt eine Bestandsaufnahme der derzeit eingesetzten Systeme hinsichtlich ihrer Historie, ihres Anwenderkreises, ihres technischen Aufbaues und ihres Funktionsumfanges. Da eine großräumige Strom- mangellage ein ernstzunehmendes Bedrohungsszenario darstellt, wird auch erhoben, inwieweit die derzeit eingesetzten Systeme für eine solche Situation geeignet sind.
Abstract
(Englisch)
This Master's Thesis deals with the use of command and control information systems in the context of non-police disaster management in the state of Tyrol. A common recognized information picture is a crucial factor in the collective management of a major incident. Since there is no data exchange between the various systems in use, the information exchange between the individual incident command staffs is carried out by liaison officers. This requires a high use of crew. This paper investigates if a change in the use of command and control information systems can reduce this. In the context of this study, the processes of information management within staff work and between various incident command staffs are described in more detail. Another question is if the requirements of the individual task forces are really so specific that different command and control information systems have to be operated. For this purpose, an inventory of the currently used systems is done in terms of their history, their users, their technical structure and their scope of functions. As a power-blackout is a serious threat scenario, the study also considers if the systems currently in use are suitable for such a situation.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Führungsinformationssysteme Stabsarbeit Führungsverfahren Katastrophenmanagement nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr
Autor*innen
Bernd Döring
Haupttitel (Deutsch)
Führungsinformationssysteme der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr in Tirol
Hauptuntertitel (Deutsch)
Diversität als notwendiges Übel oder historische Altlast?
Publikationsjahr
2019
Umfangsangabe
XII, 92, VII-XXXIV Seiten : Illustrationen, Diagramme, Karten
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Gerald Lichtenegger
Klassifikationen
54 Informatik > 54.08 Informatik in Beziehung zu Mensch und Gesellschaft ,
88 Verwaltungslehre > 88.19 Öffentliche Verwaltung: Sonstiges
AC Nummer
AC15722396
Utheses ID
52341
Studienkennzahl
UA | 992 | 242 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1