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Narratologischer Kommentar: was war entscheidend bei Triphiodoros, dass die Iliou Halosis in dieser Form mit diesem Inhalt geschrieben wurde?
Jacopo Maria Achille Jandl
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Klassische Philologie
Betreuer*in
Georg Danek
DOI
10.25365/thesis.60422
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-19651.28513.203954-6
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Ziel dieser Arbeit ist es, die neuen Elemente zu identifizieren, die der Dichter
Triphiodoros in der Narration eingebaut hat. Der Schwerpunkt liegt vor allem in der
Darstellung von wichtigen Charakteren dieses Epos: nämlich Epeios, Helena, Kassandra
und Sinon. Diese Analyse betrachtet formelle und inhaltliche Aspekte, mit einem Blick
auf die Vorgänger von Triphiodoros, die ihm möglicherweise oder sogar bestimmt als
Quelle gedient haben. Ebenso richtet sich dieser Blick auch auf seine Nachfolger, für
die er selbst als Quelle diente.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Iliou Halosis Triphiodoros Homer Homerrezeption Quintus aus Smyrna Helena Kassandra Epeios Sinon Posthomerica Tzetzes
Autor*innen
Jacopo Maria Achille Jandl
Haupttitel (Deutsch)
Narratologischer Kommentar: was war entscheidend bei Triphiodoros, dass die Iliou Halosis in dieser Form mit diesem Inhalt geschrieben wurde?
Paralleltitel (Englisch)
Narratological commentary: what was decisive for Triphiodorus, that he wrote the Iliou Halosis in this form with this comtempt?
Publikationsjahr
2019
Umfangsangabe
81 Seiten
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Georg Danek
AC Nummer
AC15556688
Utheses ID
53391
Studienkennzahl
UA | 066 | 683 | |
