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Private, mediale und wirtschaftliche Auswirkungen der Frauenfußball-Europameisterschaft 2017
Thomas Klemenschitz
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Zentrum für Sportwissenschaft und Universitätssport
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Lehramtsstudium UF Bewegung und Sport UF Geschichte, Sozialkunde, Polit.Bildg.
Betreuer*in
Rosa Diketmüller
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.60999
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-10833.51776.437368-4
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die Zeiten, in denen das Fußballspiel in erster Linie nur Buben und Männern zugänglich war, gehören zu einem großen Teil der Vergangenheit an. Dies wird bedingt durch die Probleme unzähliger Vereine den Nachwuchs und in weiterer Folge auch ehrenamtliche MitarbeiterInnen an sich zu binden. Dennoch fristet gerade der Fußballsport für Mädchen und Frauen in sehr vielen Ländern nicht mehr als ein Schattendasein und ist angesichts diverser Problematiken und Herausforderungen nicht im Stande über den Status einer Randsportart hinauszuwachsen. Erfolge und auffallend gute Leistungen in internationalen Wettbewerben oder Großereignissen können dabei allerdings einen Anlass für Veränderungen darstellen. Ziel dieser Arbeit ist es, Auswirkungen für den österreichischen Frauenfußball nach dem hervorragenden Resultat des Frauen-Nationalteams bei der Europameisterschaft 2017 zu erfassen und festzuhalten. Im Zuge dessen wurden neun Personen interviewt, die vorbereitend bzw. unmittelbar während des Turniers für die Betreuung der Nationalspielerinnen zuständig waren. Durch eine, in dieser Art noch nie vorhandene, mediale Aufmerksamkeit könnte in der Nachwirkung einiges für die Entwicklung des österreichischen Frauenfußballs erreicht werden. Als Ergebnis dieser Forschungsarbeit lässt sich ein Zuwachs an Anerkennung für die Sportart und deren AkteurInnen sowie eine daraus resultierende leicht verbesserte wirtschaftliche Situation feststellen. Nun gilt es mit Projekten an der Basis einen notwendigen Unterbau zu schaffen und den Mädchen- und Frauenfußball noch mehr in den Köpfen der Führungspersonen der Verbände und Politik, aber auch der allgemeinen Gesellschaft zu manifestieren.
Abstract
(Englisch)
The times when the football game was primarily made available to boys and men belong mainly to the past. This circumstance is due to the problems of countless clubs of binding young people and subsequently also volunteers to themselves. Nevertheless, there are many countries where girl’s and women’s football is nothing more than a shadowy existence and, in view of various problems and challenges, unable to grow beyond the status of a marginal sport. Success and remarkably good performances in international competitions or major events can, however, be a reason for a change. The aim of this paper is to capture and record the impact on Austrian women's football regarding the excellent result of the women's national team at the 2017 European Championship. For that matter, nine people were interviewed, who were responsible for the support of the national players either in preparation of or immediately during the tournament. On account of newly obtained media attention achievements for the development of Austrian women´s football could be created. As a result of this paper, an increase in recognition for the sport and its actors as well as a resulting slightly improved economic situation can be determined. Therefore, it is important to create a necessary substructure with projects at the grass-roots level and to manifest the football for girls and women even more in the heads of association and politic leaders, but also in the general society.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
women's football Austria European Championship national team
Schlagwörter
(Deutsch)
Frauenfußball Österreich Europameisterschaft Nationalteam
Autor*innen
Thomas Klemenschitz
Haupttitel (Deutsch)
Private, mediale und wirtschaftliche Auswirkungen der Frauenfußball-Europameisterschaft 2017
Publikationsjahr
2020
Umfangsangabe
147 Seiten
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Rosa Diketmüller
Klassifikationen
71 Soziologie > 71.11 Gesellschaft ,
71 Soziologie > 71.33 Frau ,
76 Sport > 76.14 Sportspiele ,
76 Sport > 76.24 Sport für besondere Zielgruppen
AC Nummer
AC15602410
Utheses ID
53893
Studienkennzahl
UA | 190 | 482 | 313 |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1