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Aspekte einer "Bergphilosophie"
natur- und sportphilosophische Überlegungen im Spannungsfeld zwischen Kommerzialisierung und Wertschätzung
Miriam Lares
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Lehramtsstudium UF Deutsch UF Psychologie und Philosophie
Betreuer*in
Paul Tarmann
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.61576
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30274.78474.533552-7
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Der hochalpine Naturraum erlangt im Leben der Menschen zunehmend Bedeutung. Aus ver-schiedensten Motivationen heraus suchen sie denselben auf. Die damit unabdingbar einher-gehende Kommerzialisierung und Erschließung hat jedoch eine erhebliche Auswirkung auf die Berge und die Natur. Ihr inhärenter Wert wandelt sich, die hochalpine Natur wird von einer Naturlandschaft zu einer Kulturlandschaft. Waren die Berge einst gefürchtet, werden sie heute vorrangig als Spielplatz und Sportgerät genutzt. Die vorliegende Arbeit setzt sich mit ebenjener Problematik auseinander. Dem Leser wird zuerst ein Einblick in die Geschich-te des Alpinismus gegeben, wobei der Fokus vorrangig auf der Motivation dazu liegt, einen Berg zu ersteigen. Im Anschluss darin werden die beiden für den Alpinismus wesentlichen Begriffe Freiheit und Tod näher erläutert und gezeigt, wie nahe diese beiden am Berg zu-sammenliegen. Dem folgt eine Auseinandersetzung mit der Problematik des Bereichs Kommerzialisierung, bevor schließlich auf die Natur an sich eingegangen wird. Innerhalb der vorliegenden Arbeit wird vorrangig auf die sich in der Geschichte des Alpinismus stetig wandelnde Motivik des Bergsteigens eingegangen und diese erörtert, um daraus ein moder-nes Naturverständnis abzuleiten, welches den Berg als Natur schätzt und einen respektvollen mit demselben fordert.
Abstract
(Englisch)
Nature sourrounds us in all its forms and it seems that especially one area of unspoiled natu-re, that means the mountains, becomes more and more important in peoples eyes. The cent-ral theme of this thesis is the inherent motivation of humans to roam the mountains. That invoves an increasing level of commerzialisation of that particular area. The natural site evolves into a man-made environment. Originally the mountains were a hostile area, now they are a place, where you can unwind and rest or challenge yourself in any kind of sporting activity. This shifting in the meaning of the mountain per se is the main interest of this thesis. It gives you a closer look on the history of alpinism followed by a philosophical discussion about the meaning of the two terms nature and death. In the mountains these two are closer connected to each other as they may seem. Furthermore the topic of commerziali-sation will be discussed based upon three examples. Finally our own understanding of nature will be discussed in a philosophical manner to gain a new one that includes the respectful use and appreciaciation of the mountains for their inherent value.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Naturphilosophie
Autor*innen
Miriam Lares
Haupttitel (Deutsch)
Aspekte einer "Bergphilosophie"
Hauptuntertitel (Deutsch)
natur- und sportphilosophische Überlegungen im Spannungsfeld zwischen Kommerzialisierung und Wertschätzung
Publikationsjahr
2020
Umfangsangabe
101 Seiten : Illustrationen
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Paul Tarmann
Klassifikation
08 Philosophie > 08.46 Naturphilosophie
AC Nummer
AC16049467
Utheses ID
54423
Studienkennzahl
UA | 190 | 333 | 299 |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1