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Zerbrochene Familien
Konstellation und Funktion zerbrochener Familien in ausgewählten Werken des 12. und 13. Jahrhunderts
Christine Erika Macho
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Lehramtsstudium UF Deutsch UF Psychologie und Philosophie
Betreuer*in
Matthias Meyer
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.61793
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-21520.34687.899879-4
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Das Ziel dieser Diplomarbeit war es, zu untersuchen, welche Familienkonstellationen es in den ausgewählten Werken gibt und wie diese zerbrechen. Es wurde angenommen, dass der Vater als Oberhaupt die Ursachenquelle für die Auflösung der Familie ist, weswegen es zu Störungen und dem Ersatz von Mitgliedern kommt. Mittels close reading wurden die tatsächlichen Gründe dafür ausgearbeitet sowie in zwei Kategorien unterteilt: interne und externe. Es stellt sich aber heraus, dass eine klare Zuteilung der Faktoren nicht möglich ist, da diese ineinandergreifen können. Weiters werden auch die Auswirkungen auf die Familienmitglieder in Betracht gezogen. Die Annahme hat sich bestätigt, denn auch wenn das Zerbrechen durch andere Umstände begünstigt wird, der tatsächliche Zerfall wird letztendlich durch den Vater ausgelöst.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Familien Mittelalterliteratur
Autor*innen
Christine Erika Macho
Haupttitel (Deutsch)
Zerbrochene Familien
Hauptuntertitel (Deutsch)
Konstellation und Funktion zerbrochener Familien in ausgewählten Werken des 12. und 13. Jahrhunderts
Publikationsjahr
2020
Umfangsangabe
102 Seiten
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Matthias Meyer
Klassifikation
18 Einzelne Sprachen und Literaturen > 18.10 Deutsche Literatur
AC Nummer
AC15657214
Utheses ID
54622
Studienkennzahl
UA | 190 | 333 | 299 |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1