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Gesundheitsförderung macht Schule
Astrid Swatosch
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Betreuer*in
Roswitha Engel
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.6084
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29104.79048.501960-2
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Das Interesse an Maßnahmen der Gesundheitsförderung ist stark gestiegen und im Zusammenhang damit auch die Aufmerksamkeit für Fragen der Verbesserung der Gesundheitssituation von Jugendlichen und Kindern. Die Gesundheitsförderung soll laut Ottawa-Charta in den Schulen verankert sein. Ihnen wird in diesem Prozess eine zentrale Rolle zugedacht und große Hoffnungen auf ihr gesundheitsförderndes Potential gesetzt. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit einem Vergleich zweier Gesundheits- und Krankenpflegeschulen. Die Schule am Wilhelminenspital ist Mitglied im „Wiener Netzwerk Gesundheitsfördernde Schulen“, im Gegensatz zur Schule am Sozialmedizinischen Zentrum Ost. Ziel war es herauszufinden, ob diese Mitgliedschaft eine Wirkung auf das Gesundheitsverhalten, Gesundheitsbewusstsein und das Wissen über gesundheitsrelevante Fragen der SchülerInnen hat und ob sich das Verhalten in den Punkten Bewegung, Rauchen und Ernährung zur „Non-Netzwerkschule“ gleichen Schultyps unterscheidet. Zur Beantwortung der Forschungsfragen wurde ein standardisierter Fragebogen in gekürzter Form verwendet. Die Ergebnisse zeigen Unterschiede zwischen den beiden Schulen in den Bereichen „Wissen um Projekte zum Thema Gesundheit“, „Unterrichtsgegenstände, die auf die Schädlichkeit von Zigarettenkonsum aufmerksam machen“ und „Anzahl der vor dem Fernseher verbrachten Stunden“. Hinsichtlich der restlichen Variablen konnte kein Unterschied zwischen den beiden Schulen festgestellt werden.
Abstract
(Englisch)
The interest in measures of health promotion has increased considerably and in connection with it the attention for matters of improving the health situation of adolescents and children. Health promotion, according to the Ottawa Charta, is to be embedded in schools. Their role is intended to be central in this process and great hopes are placed in their health promoting potential. The paper on hand deals with a comparison between two health care and nursing schools. The school at the Wilhelminenspital is a member of the “Vienna Network of Health Promoting Schools”, unlike the school at the SMZ-Ost. The objective was to find out if this membership has an effect on the students’ health behaviour, their health awareness and their knowledge about health relevant issues and whether their behaviour concerning exercise, smoking and nutrition differs from the non-network school of the same type. To answer the research questions a standardised questionnaire in a shortened version was used. The results of the analysis show differences between the two schools in the fields “knowledge of projects concerning health”, “teaching subjects that raise awareness for the harmfulness of smoking” and “number of hours spent in front of the TV set or a video game console”. With regard to the remaining variables no difference could be detected between the two schools.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Gesundheitsförderung
Autor*innen
Astrid Swatosch
Haupttitel (Deutsch)
Gesundheitsförderung macht Schule
Publikationsjahr
2009
Umfangsangabe
169 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Roswitha Engel
Klassifikationen
76 Sport, Freizeit, Erholung > 76.04 Ausbildung, Beruf, Organisationen ,
80 Pädagogik > 80.50 Gesundheitserziehung
AC Nummer
AC07845823
Utheses ID
5469
Studienkennzahl
UA | 057 | 122 | |
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