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Geschlechterunterschiede im Konstrukt Homocidal Fantasies
zwei Replikationsstudien
Martina Windgruber
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Psychologie
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Psychologie
Betreuer*in
Martin Voracek
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.62067
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-12297.14277.882565-2
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
In der Evolutionspsychologie sind umstrittene Erklärungsmodelle zu Tötungsdelikte, die gegen andere Menschen gerichtet sind, vorhanden. Buss und Duntley (2011) versuchten mit der Homicidal Adaptations Theory (HAT) zu erklären, warum Menschen töten. Sie postulierten, dass das Töten von Menschen in unserer Evolution entspringt und Töten als ein adaptiver Mechanismus, um Probleme zu wie vorzeitiger Tod, Ressourcengewinnung, Eliminierung von sexuellen Rivalen und Verhindern von Untreue des Partners zu sehen ist. Diese wissenschaftliche Arbeit untersucht, ob die Ergebnisse von Duntley (2005) in Österreich repliziert werden können. Es wurden zwei Stichproben mit einer Zeitspanne von 14 Jahren analysiert, indem die beiden Datensätze verglichen wurden. Um die Daten zu vergleichen, wurden Mantel-Haenszel-Tests verwendet. Beweise, die für eine Homicide Adaptations Theory (HAT) sprechen, konnten nicht gefunden werden. Dies führt zu der Überlegung, dass sicher wohl auch der kulturelle Hintergrund einen Einfluss auf die Ergebnisse hat. Daher wurden biologische und kulturelle Unterschiede im Kontext mit Homicidal Adaptions Theory diskutiert.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Evolutionspsychologie Homicidal Adaptations Theory Mordfantasie
Autor*innen
Martina Windgruber
Haupttitel (Deutsch)
Geschlechterunterschiede im Konstrukt Homocidal Fantasies
Hauptuntertitel (Deutsch)
zwei Replikationsstudien
Publikationsjahr
2020
Umfangsangabe
43 Seiten : Illustrationen
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Martin Voracek
Klassifikation
77 Psychologie > 77.03 Methoden und Techniken der Psychologie
AC Nummer
AC15662684
Utheses ID
54870
Studienkennzahl
UA | 066 | 840 | |
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