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Kann Schule glücklich machen?
über die Möglichkeiten und Arten der Glücksvermittlung nach Nossrat Peseschkian
Sonja Johanna Käferböck
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Interdisziplinäres Masterstudium Ethik für Schule und Beruf
Betreuer*in
Paul Tarmann
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.62374
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-12294.52616.699562-2
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Nossrat Peseschkian war deutsch-iranischer Neurologe, Psychiater und Psychotherapeut und ist primär als Begründer der Positiven Psychotherapie (PPT) bekannt. In der vorliegenden Arbeit wird jedoch die These vertreten, dass Peseschkian vorrangig Denker und Philosoph war, der im Medium der Psychotherapie seine Ideen und sein Menschenbild zum Ausdruck brachte. Insbesondere leistete Peseschkian einen kaum gewürdigten Beitrag zur Glücksphilosophie, der in dieser Arbeit dargelegt werden soll. Diese versteht sich demnach auch als Versuch, die oft vernachlässigten Ideen und Konzepte Peseschkians in ein ethisch-philosophisches Licht zu rücken und sein Werk dadurch einer philosophischen Würdigung zu unterziehen. Die Arbeit gliedert sich grob in vier Teile. Im ersten Teil (Kapitel 2) soll zunächst die Person Nossrat Peseschkians sowie die von ihm entwickelte Form der Positiven Psychotherapie (PPT) im Fokus stehen. Der zweite Teil (Kapitel 3) widmet sich der Analyse und Darlegung von Peseschkians Vorstellung über die Natur und das Wesen des Menschen. Insgesamt werden dabei neun zentrale Facetten von Peseschkians Menschenbild herausgearbeitet, die die anthropologische Grundlage sowohl für das methodische Verfahren der PPT als auch für Peseschkians Glücksphilosophie darstellen. Im dritten Teil (Kapitel 4) wird schließlich der Frage nachgegangen, was Peseschkian unter Glück versteht und wie es laut ihm zu erreichen bzw. zu erhalten ist. Sind diese Grundsteine gelegt, werden im vierten, praxis-orientieren Teil (Kapitel 5) die gewonnenen Erkenntnisse auf den schulischen Kontext übertragen. Dabei sollen die ursprüngliche Frage nach den Möglichkeiten und Arten der Glücksvermittlung bearbeitet und einige pädagogische Implikationen von Peseschkians Glücksbegriff besprochen werden.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Nossrat Peseschkian Positive Psychotherapie Glück Glücksphilosophie Glücksunterricht Glücksvermittlung Positive Bildung
Autor*innen
Sonja Johanna Käferböck
Haupttitel (Deutsch)
Kann Schule glücklich machen?
Hauptuntertitel (Deutsch)
über die Möglichkeiten und Arten der Glücksvermittlung nach Nossrat Peseschkian
Publikationsjahr
2020
Umfangsangabe
100 Seiten : Illustration
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Paul Tarmann
Klassifikationen
08 Philosophie > 08.36 Philosophische Anthropologie ,
08 Philosophie > 08.38 Ethik ,
77 Psychologie > 77.72 Psychotherapie: Allgemeines ,
77 Psychologie > 77.77 Humanistische Therapie ,
80 Pädagogik > 80.41 Persönlichkeitserziehung
AC Nummer
AC16119567
Utheses ID
55136
Studienkennzahl
UA | 066 | 641 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1