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Sprachsegregation in Post-Jugoslawien - Ideologie und Realität
Ermina Hamzić
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Lehramtsstudium UF Geschichte, Sozialkunde, Polit.Bildg. UF Bosnisch/Kroatisch/Serbisch
Betreuer*in
Gero Fischer
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.62813
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-16299.47339.749671-2
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Diese Arbeit gibt einen Überblick über die sprachgeschichtliche Entwicklung sowie einen Überblick zu den aktuellen sprachpolitischen Tendenzen in den Ländern Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Serbien und Montenegro. Hierbei wird vor allem der Frage nachgegangen unter welchen Umständen sich die sprachliche Segregation vollzogen hat und welchen Stellenwert die einzelnen Sprachen heute bei den Menschen einnehmen. Für die Untersuchung werden deutschsprachige als auch fremdsprachige themenorientierte Werke und Artikel herangezogen, die dieses komplexe Themenfeld näher beschreiben lassen. Die Ergebnisse der Interviews zeigen noch einmal sehr deutlich, wie prägend sich die außer-linguistischen Faktoren auf die Sprache allgemein, sowie auf jeden einzelnen Sprecher, jede einzelne Sprecherin auswirken können.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Jugoslawien Serbokroatisch Identität Nationalität Sprachsegregation Bosnien und Herzegowina Serbien Kroatien Montenegro
Autor*innen
Ermina Hamzić
Haupttitel (Deutsch)
Sprachsegregation in Post-Jugoslawien - Ideologie und Realität
Publikationsjahr
2020
Umfangsangabe
115 Seiten
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Gero Fischer
Klassifikation
17 Sprach- und Literaturwissenschaft > 17.22 Sprachlenkung, Sprachpolitik
AC Nummer
AC16132326
Utheses ID
55521
Studienkennzahl
UA | 190 | 313 | 365 |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1