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Krisenkommunikation in Zeiten von Corona – ein Blick auf die ATX-Unternehmen
Dragana Trkulja
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Publizistik- u. Kommunikationswissenschaft
Betreuer*in
Julia Wippersberg
DOI
10.25365/thesis.69421
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-31386.12545.555960-6
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Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Die Covid-19-Pandemie hat weltweit zu enormen gesellschaftlichen Herausforderungen geführt und verheerende wirtschaftliche Folgen ausgelöst. So konnten sich auch Öster-reichs Unternehmen den volatilen Börsenkursen nicht entziehen. Die Unsicherheit war in dieser Krise besonders ausgeprägt. Vor dem Hintergrund wird in der vorliegenden Arbeit die Krisenkommunikation österreichischer Aktiengesellschaften untersucht. Das Ziel war es, die notwendigen Kommunikationsmaßnahmen herauszuarbeiten, mit denen die Unter-nehmen ihre Stakeholder durch die Krise steuern konnten. Dabei galt es auch die Auswir-kungen auf das Verhältnis zwischen Public und Investor Relations im Zuge der Krise zu ermitteln. Hierzu wurden vier leitfadengestützte Experteninterviews geführt und anhand der qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass es erforderlich war, die Kommunikation zu intensivieren und auszuweiten. Die enge Kooperation zwi-schen PR und IR hat sich bewahrheitet und wurde zusätzlich bestärkt. Durch die enge Verbindung dieser beiden Bereiche wurden ebenso die Chancen und Herausforderungen einer integrierten Organisationsform untersucht. Es stellt sich heraus, dass ein einheitliches Unternehmensbild sowie konsistenter Kommunikationsfluss durch diese Konstellation ge-fördert werden kann. Herausfordernd ist es, die spezifischen Informationsbedürfnisse der Stakeholder gleichermaßen zu erfüllen, ohne von dem gemeinsamen Kommunikationsweg abzuweichen.
Abstract
(Englisch)
The Covid-19 pandemic has led to enormous social challenges worldwide and caused dev-astating economic consequences. Consequently, Austrian companies were also unable to escape the volatile stock market prices. Uncertainty was particularly dominant during this crisis. Against this backdrop, this study examines the crisis communication of Austrian stock corporations. The aim was to analyze the necessary communication measures with which the companies were able to guide their stakeholders through the crisis. It was also important to determine the effects on the relationship between public and investor relations in the course of the crisis. To this end, four guided interviews with experts were conducted and evaluated using the qualitative content analysis. The results show that it was necessary to intensify and expand communication. The close cooperation between PR and IR proved its worth and was further strengthened. Due to the close connection between these two areas, the opportunities and challenges of an integrated organizational form were also ex-amined. It turns out that a uniform corporate image and consistent communication flow can be supported by this constellation. The challenge is to fulfill the specific information needs of the stakeholders in equal measure without deviating from the common communication path.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Englisch)
crisis communication covid-19 crisis public relations investor relations
Schlagwörter
(Deutsch)
Krisenkommunikation Corona-Krise Public Relations Investor Relations
Autor*innen
Dragana Trkulja
Haupttitel (Deutsch)
Krisenkommunikation in Zeiten von Corona – ein Blick auf die ATX-Unternehmen
Publikationsjahr
2021
Umfangsangabe
VI, 196 Seiten : Diagramme
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Julia Wippersberg
Klassifikation
05 Kommunikationswissenschaft > 05.12 Kommunikationsprozesse
AC Nummer
AC16313607
Utheses ID
55729
Studienkennzahl
UA | 066 | 841 | |
