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„Es lebe der Sport“ - eine Analyse der Medienethik und ihrer Grenzen im österreichischen Sportjournalismus
Viktoria Maria Blaschek
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Publizistik- u. Kommunikationswissenschaft
Betreuer*in
Hanusch Folker
DOI
10.25365/thesis.69429
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-31387.00719.272044-1
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Intention dieser Forschungsarbeit ist es, der forschungsleitenden Fragestellung „Was ist der Zusammenhang zwischen Qualität und Sensationalismus im Zuge einer medien-ethisch korrekten Sportberichterstattung?“ bestmöglich nachzugehen. Der Schwerpunkt der kommunikationswissenschaftlichen Untersuchung liegt auf der journalistischen Sportmedienethik. Theoretisch umfasst die Forschungsanalyse systemtheoretische Jour-nalismustheorien von Sport und Ethik. Die empirische Überprüfung erfolgte anhand einer quantitativen Inhaltsanalyse. Dazu wurden die Relationen von 365 Zeitungsartikel der vier österreichischen Printmedien „Neue Kronen Zeitung“, „Heute“, „Der Standard“ und „Die Presse“ überprüft. Im Fokus standen dabei die journalistischen Merkmale der Quali-täts- und Boulevardmedien, sowie deren Ausprägungen. Auf Grund der fehlenden Zu-sammenhänge und nicht signifikanten Ergebnisse musste die überwiegende Anzahl der aufgestellten Hypothesen falsifiziert werden. So bleibt die Medienethik im Sportjourna-lismus vor allem eins: ein Grenzgänger.
Abstract
(Englisch)
It is the intention of this research paper to pursue the research leading question “What is the connection between quality and sensationalism in the course of sports reporting which is correct in terms of media ethics?” as best as possible. The emphasis of the communica-tion science study is relating to the journalistic sports media ethics. Theoretically the re-search analysis includes system-theoretical journalism theories of sports and ethics. The empirical examination was based on a quantitative content analysis. For this purpose, the relations between 365 newspaper articles of the four austrian print media “Neue Kronen Zeitung”, “Heute”, “Der Standard” und “Die Presse” were checked. The focus was there-by on the journalistic characteristics of quality media and tabloid media, as well as their specifications. Due to the lack of correlations and not significant results the main amount of the hypotheses had to be falsified. So the media ethics in sports journalism remains one thing above all others: a cross-border commuter.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Englisch)
media ethics sports media ethics sports journalism
Schlagwörter
(Deutsch)
Medienethik Sportmedienethik Sportjournalismus
Autor*innen
Viktoria Maria Blaschek
Haupttitel (Deutsch)
„Es lebe der Sport“ - eine Analyse der Medienethik und ihrer Grenzen im österreichischen Sportjournalismus
Paralleltitel (Englisch)
"Es lebe der Sport" - an analysis of media ethics and their limits in Austrian sports journalism
Publikationsjahr
2021
Umfangsangabe
159 Seiten : Diagramme
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Hanusch Folker
Klassifikationen
AC Nummer
AC16313749
Utheses ID
55741
Studienkennzahl
UA | 066 | 841 | |
