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Vladimir Putin and crisis response: the case of Crimea
Allison Marie Westervelt
Art der Arbeit
Master-Thesis (ULG)
Universität
Universität Wien
Fakultät
Postgraduate Center
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Universitätslehrgang für Internationale Studien (M.A.I.S.-Lg)
Betreuer*in
Markus Kornprobst
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.63898
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-21515.92049.946279-8
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Diese Arbeit untersucht die bisherigen Krisenreaktionen und die politische Psychologie des russischen Präsidenten Wladimir Putin, um jenen Entscheidungsprozess zu verstehen, der zur Annexion der Krim geführt hat und diesen zu begründen. Es wird argumentiert, dass der Zusammenbruch der Sowjetunion vor der Euromaidan-Revolution in der Ukraine einer der wichtigsten Krisenpunkte im Leben des russischen Präsidenten war, welcher sich in seiner einzigartigen postsowjetischen geopolitischen Ideologie und revisionistischen Außenpolitik manifestiert hat. Mittels einer Analyse seines operativen Programm, seiner Entscheidungsfindung, Bedeutungsfindung und Sinnfindung zeigt die vorgelegte Studie, dass der russische Präsident außenpolitische Entscheidungen auf Grundlage geopolitischer Dimensionen trifft und diese auch gegenüber dem nationalen und internationalen Publikum mit seiner Geopolitik rechtfertigt, insbesondere mit der Notwendigkeit des Schutzes russischer „Landsleute im Ausland“ als Teil einer breiteren Russkiy mir Bewegung.
Abstract
(Englisch)
This thesis examines the previous crisis responses and political psychology of Vladimir Putin in order to understand his decision-making process leading up to the annexation of Crimea and by extension, explain it based on the agency of the Russian President. This paper argues that before the Euromaidan Revolution in Ukraine, the collapse of the Soviet Union was one of the most significant crisis points in the life of the Russian President, which has resulted in his unique post-Soviet geopolitical ideology and revisionist foreign policy. By analyzing Putin’s operational code, decision making, sense making, and meaning making in the context of the Crimean crisis, this paper shows that the Russian president makes foreign policy decisions based on the geopolitical dimension and also justifies them to domestic and international audiences via geopolitics, specifically the need to protect Russian “compatriots abroad” as part of a broader Russkiy mir movement.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
Putin Crimea geopolitics political psychology Russkiy mir crisis response decision-making process
Schlagwörter
(Deutsch)
Putin Krim Geopolitik politische Psychologie Russkiy Mir Krisenreaktion Entscheidungsprozess
Autor*innen
Allison Marie Westervelt
Haupttitel (Englisch)
Vladimir Putin and crisis response: the case of Crimea
Publikationsjahr
2020
Umfangsangabe
60 Seiten
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Markus Kornprobst
Klassifikation
89 Politologie > 89.52 Politische Psychologie, Politische Soziologie
AC Nummer
AC16099335
Utheses ID
56684
Studienkennzahl
UA | 992 | 940 | |
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