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How China's investment affects Sino-Africa relations
Castro Amponsah-Yeboah
Art der Arbeit
Master-Thesis (ULG)
Universität
Universität Wien
Fakultät
Postgraduate Center
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Universitätslehrgang für Internationale Studien (M.A.I.S.-Lg)
Betreuer*in
Markus Kornprobst
DOI
10.25365/thesis.63906
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-21519.83390.248368-6
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Chinas Investment in Afrika wird von afrikanischen Regierungen angenommen da keine Konditionalitäten daran geknüpft sind und die chinesische Nichteinmischungs-Politik einen willkommenen Gegensatz zu westlichen Investitionen darstellt. Afrika hinkt bei der Erreichung der Sustainable Development Goals (SDGs) oder Agenda 30 noch immer hinter dem Rest der Welt hinterher. Diese Studie strebt danach, bereits existierende Literatur zu chinesischen Investments und nachhaltiger Entwicklung in Afrika zu ergänzen. In diesem Sinne, liegt der Fokus auf der Prüfung der Einhaltung von den SDGs bei chinesischen Investments in den vier ausgewählten Ländern Kenia, Sambia, Mosambik und Ghana. In einem weiteren Schritt analysiert diese Studie, ob chinesische Investitionen in den ausgewählten Ländern bei der Erreichung der SDGs hilft oder schadet. Eine strukturierte, fokussierte Vergleichsmethode wurde bei der Beantwortung der Forschungsfragen und dem Testen der Hypothese angewendet. Ökologische, wirtschaftliche und Wohlbefindens-Faktoren wurden bei der Recherche als Schlüsselfaktoren aufgezählt, wenn es um das Fördern oder Behindern nachhaltiger Entwicklung geht. Die Erkenntnisse der Studie haben gezeigt, dass chinesische Investitionen in den untersuchten Ländern das Erreichen der Sustainable Development Goals verhindern.
Abstract
(Englisch)
China’s investment in Africa is embraced by African governments due to the unattached conditionalities and the non-interference foreign policy of their investment compared to western investments. Africa is still lagging behind the rest of the world in achieving the Sustainable Development Goals (SDGs) or Agenda 2030. This study seeks to add to the existing literature on Chinese investment and sustainable development in Africa. The study focused on the reviewing SDGs in Africa and Chinese investment in four selected countries: Kenya, Zambia, Mozambique, and Ghana. The study further analysed whether Chinese investment aid or derails the case study countries in achieving their SDGs or not. A structured focused comparison method was used in the study to answer the research question and test the study’s hypothesis. Factors such as “environmental”, “economic”, and “well-being” were enumerated in the research as the key factors hindering sustainable development goals in the case study countries. Findings from the study revealed that Chinese investment hinders achieving sustainable development goals in the study countries.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Englisch)
Africa China International Relations Political Economy Sustainable Development Goals Geo-economics Enviromental
Schlagwörter
(Deutsch)
Afrika China Internationale Beziehungen Investment Politische Wirtschaft Sustainable Development Goals Geoökonomie Umwelt
Autor*innen
Castro Amponsah-Yeboah
Haupttitel (Englisch)
How China's investment affects Sino-Africa relations
Publikationsjahr
2020
Umfangsangabe
IX, 76 Seiten : Diagramme
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Markus Kornprobst
Klassifikation
89 Politologie > 89.70 Internationale Beziehungen: Allgemeines
AC Nummer
AC16099340
Utheses ID
56692
Studienkennzahl
UA | 992 | 940 | |
