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The discourse on language(s) in the EU: language and multilingualism in the Europe 2020 strategy
Maximilian Gruber
Art der Arbeit
Master-Thesis (ULG)
Universität
Universität Wien
Fakultät
Postgraduate Center
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Universitätslehrgang für Internationale Studien (M.A.I.S.-Lg)
Betreuer*in
Julien Navarro
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.63986
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-21520.52184.733265-4
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die Europäische Union und ihre Vorgängerorganisationen setzen sich bereits seit ihrer Entstehung in den 1950er Jahren mit der Frage nach den Sprachen der Union auseinander. Gegenwärtig gelten 24 Sprachen als Amts- und Arbeitssprachen einer EU mit 27 Mitgliedsländern, obwohl die sprachliche Realität der EU-Institutionen eine andere Geschichte erzählt: Eine Reihe von EU-Institutionen hat die Zahl ihrer tatsächlichen Arbeitssprachen aus einer Reihe von Gründen reduziert, sodass sie nunmehr nicht dem von der Union angestrebten Ideal des Multilingualismus gerecht werden. Diese Arbeit wirft einen Blick auf rezente Entwicklungen in Bezug auf die Europäische Sprach- und Mehrsprachigkeitspolitik. Nach einem theoretischen Überblick über relevante linguistische Konzepte und einer Präsentation des historischen und rechtlichen Kontextes der Sprachenfrage in der EU, richtet sich diese Arbeit auf eine deskriptive Analyse der aktuellen Entwicklungsstrategie der Union, Europe 2020, sowie von hervorstechenden Dokumenten, die in ihr nachfolgten. Ziel ist zu sehen, welche Konzepte von Relevanz für den Sprach- und Mehrsprachigkeitsdiskurs der EU sind und welchen argumentativen Hintergrund diese aufweisen.
Abstract
(Englisch)
The European Union and its predecessor organizations have dealt with the question of what the languages of the Union should be ever since their emergence in the 1950s. Currently, in a EU of 27 Member States, there are 24 official and working languages, though the linguistic reality of the EU institutions tells a different story: several EU institutions have reduced their actual working languages for a variety of reasons, and therefore do not live up to the Union’s ideal of multilingualism. This paper looks at recent developments with regards to European language and multilingualism policy (EULMP). After a theoretical overview on crucial linguistic concepts and a presentation of the historical and legal context of the language question in the EU, this paper will provide a descriptive analysis of the Union’s current development strategy, Europe 2020, and of salient documents that were drafted in its wake. The goal is to see what concepts are relevant in the EU’s EULMP discourse and what argumentative background they have.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
EU language policy multilingualism discourse European Union language regime
Schlagwörter
(Deutsch)
EU Sprachenpolitik Mehrsprachigkeit Diskurs Europäische Union Sprachregime
Autor*innen
Maximilian Gruber
Haupttitel (Englisch)
The discourse on language(s) in the EU: language and multilingualism in the Europe 2020 strategy
Publikationsjahr
2020
Umfangsangabe
72 Seiten : Diagramm
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Julien Navarro
Klassifikationen
86 Recht > 86.86 Europarecht: Allgemeines ,
89 Politologie > 89.73 Europapolitik, Europäische Union
AC Nummer
AC16099346
Utheses ID
56766
Studienkennzahl
UA | 992 | 940 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1