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Handke-Debatte 2.0
die Auseinandersetzung um die Vergabe des Literaturnobelpreises an Peter Handke vor dem Hintergrund des Medien- und Öffentlichkeitswandels
Anna Gasteiger
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Lehramtsstudium UF Deutsch UF Psychologie und Philosophie
Betreuer*in
Pia Janke
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.64333
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-14823.55381.203260-1
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die Verleihung des Literaturnobelpreises an Peter Handke sorgte im Herbst 2019 für heftige Debatten. Der vorliegenden Arbeit liegt die These zu Grunde, dass diese Auseinandersetzungen vor dem Öffentlichkeits- und Medienwandel der letzten Jahrzehnte besser zu verstehen sind. Demnach wurde nicht nur über Handkes Werk bzw. problematisches Jugoslawien-Engagement gestritten, es flossen auch andere Gegenwarts-Diskurse in die Debatte ein. Nicht zuletzt wurde implizit die Frage nach den neuen Machtverhältnissen und Diskursregeln in der neuen Medienwelt gestellt. Durch die größere Bedeutung von sozialen Medien kamen Sprecher zu Wort, die in der Debatte bisher nicht gehört worden waren. Zu einer Bereicherung und Belebung der Debatte führte dies, so das ernüchternde Fazit, aber nur teilweise.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Handke Literaturnobelpreis Medienwandel
Autor*innen
Anna Gasteiger
Haupttitel (Deutsch)
Handke-Debatte 2.0
Hauptuntertitel (Deutsch)
die Auseinandersetzung um die Vergabe des Literaturnobelpreises an Peter Handke vor dem Hintergrund des Medien- und Öffentlichkeitswandels
Publikationsjahr
2020
Umfangsangabe
107 Seiten : Diagramme
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Pia Janke
Klassifikation
18 Einzelne Sprachen und Literaturen > 18.10 Deutsche Literatur
AC Nummer
AC15755321
Utheses ID
57081
Studienkennzahl
UA | 190 | 333 | 299 |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1